Beiträge mit tag "Windows

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Plug & Play

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hp_psc1400Ich kann mich noch erinnern als Windows 95 das Licht der Welt erblicken sollte und alle Welt begeistert war, dass Microsoft nun ein 32-bit Betriebssystem auf den Markt werfen wird. Schlagworte wie präemptives Multitasking und Plug & Play machten die Runde. Ich kam in den Genuss, nachdem ich ein wenig mit OS/2 experimentiert hatte, Windows 95 Beta-Tester zu werden. Natürlich war das neue Betriebssystem schon eine Augenweide. Mit dem Papierkorb auf dem Desktop stellte sich schon ein wenig Mac-Feeling ein. Ein Paar Jahre zuvor wurde noch das komische Eingabegerät von Apple aus dem Microsoft-Lager, welches sich  Computermaus nannte, noch offen belächelt. Die Beta-Version kam damals auf 3,5″ Disketten zu mir. Plug & Play, wurde zwar groß geschrieben, aber sind wir doch mal ehrlich. Es war doch eher Plage als Play!

Wie sieht die Realität nun nach fast 20 Jahren aus?

Ich muss für meinen  HP PSC 1410 All-in-One einen 362.7MB großes Paket für Windows 7 herunterladen, um ein Dokument scannen zu können.

Unter Ubuntu stecke ich den Drucker in einen USB-Slot und kann mit Simple Scan sofort loslegen. Das nenne ich echtes Plug & Play!

Ich habe neulich einen Kommentar in einem Blog hinterlassen, dass es oft die einfachen Dinge sind die einen begeistern. Und wenn ich meinen Scanner an werfe, dann bin ich jedes mal über diesen funktionierenden Minimalismus begeistert.

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Der Kampf geht weiter!

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Xonotic rockt!

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Oft höre ich, dass es unter Linux keine vernünftigen Spiele gibt. Sicher ist die Auswahl nicht so groß und abwechslungsreich wie in der Windows-Welt. Deshalb versuche ich hier ab und zu einige tolle Spiele vorzustellen.

Vor einigen Tagen habe ich Xonotic installiert und angetestet. Dabei habe ich es mit dem Vorgänger Nexuiz verglichen. Besonders gefällt mir der flüssige und schnelle Spiellauf sowie die tolle Grafik. Dieser Multiplayer-Shooter braucht sich kaum hinter den aktuellen und kommerziellen Pendants zu verstecken. Einen kurzen Einblick zeigt das Video von der offiziellen Entwicklerseite.

Xonotic entstand durch die Abspaltung von Nexuiz, bedingt durch den Verkauf der Domain und des Namens des Nexuiz-Gründers und der damit verbundenen geplanten Herausgabe kommerzieller Versionen für Spielekonsolen, wie der PlayStation 3.

Dieser Shooter basiert genau wie Nexuiz auf der Darkplaces Engine einer Weiterentwicklung der Quake-Engine. Das Game erinnert sehr stark an den Klassiker Unreal Tournament. Sehr gelungen sind die neuen Maps und verschiedenen Spielmodi wie u.a. Deathmatch und Capture the Flag. Mit Xonotic ist ein, wenn nicht sogar der anspruchsvollste plattformunabhängige und freie Ego-Shooter entstanden.

Hier der Link zum Projekt http://www.xonotic.org.

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Widelands

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Wer nach einem Zeitvertreib unter Ubuntu sucht und gern Strategiespiele zockt, sollte sich unbedingt Widelands ansehen. Widelands erinnert stark an das Game “Die Siedler”, welches ich nie wirklich gespielt habe. Widelands hingegen hat mich im Moment echt gefesselt. Ich kämpfe ich mich gerade durch die einzelnen Kampagnen, wobei das Spiel auch Multiplayer fähig ist. Ein stundenlanger Spielspaß ist, durch die sich aufbauende Spannung und der ansprechenden Grafik, garantiert.

Diese beiden Videos findet man auf der Entwicklerseite wl.widelands.org. Hier wird das Spiel etwas näher vorgestellt mit Kommentaren des Gründers und einer der Hauptentwickler SirVer (Holger).

Widelands ist Open Source und auch für Windows und Mac OS erhältlich. Begonnen habe ich mit der englischen Version build-16, die man nach Anleitung im Wiki unter ubuntuusers.de problemlos umstellen kann. User von Ubuntu 12.04 haben es einfacher. Einfach folgende PPA einbinden, Wielands installieren und schon läuft auf dem System die deutsche Version bzr6477.

ppa:widelands-dev/widelands-daily

Ich wünsche viel Spaß beim Erobern!

Widelands ist in den offiziellen Paketquellen von Ubuntu enthalten.

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Logo basteln Teil 2

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Nachdem ich vor ein paar Tagen im Artikel “Logo basteln Teil 1” kurz beschrieben hatte, wie ich mit Gimp mein erstes Intux-Logo erstellt habe, möchte ich nun kurz zeigen, wie schnell und einfach es war meinen jetzigen Schriftzug als Vektorgrafik zu erstellen. Der größte Vorteil einer Vektorgrafik ist, dass man sich bei der Erstellung keine Gedanken über die Größe machen muss. Diese kann man im nachhinein immer noch nach seinen Wünschen anpassen. Das heißt konkret, dass man die erstellte Grafik auch beliebig bei gleichbleibender Qualität vergrößern kann. Dies ist bei Formaten wie *.jpg oder *.png so nicht möglich.

Aus diesem Grund habe ich mich nun zur Erstellung meines neuen Logos für das Programm Inkscape entschieden.

Die Gedanken zu meinem neuen Schriftzug hatte ich recht schnell auf Papier gebracht. Den gezeichneten Entwurf, konnte ich einfach in Inkscape nachzeichnen, zuerst die Linien mit Bezier-Kurven und gerade Linien zeichnen.

Danach wurden diese selektiert und mit einem Rechtsklick wird über Füllung und Kontur die Stärke, Farbe, etc. ausgewählt.

Im Anschluss habe ich über Textobjekte erstellen und bearbeiten den Schriftzug Intux mit der Schriftart Ubuntu dahinter gesetzt.

Nun nur noch als *svg sichern und fertig. Mit Inkscape können erstellte Grafiken über Bitmap exportieren auch als *.png zur Weiterverarbeitung, mit z.B. Gimp, abgespeichert werden.

Über Filter lassen sich zusätzliche Effekte hinzufügen. Wie auch mit Gimp sind hier dem Nutzer kaum Grenzen gesetzt.

Zum Schluß möchte ich kurz auf den Beitrag “Inkscape-Buch endlich fertig” von Sirko Kemter auf http://karl-tux-stadt.de verweisen. Dieses Buch versteht sich als “Umfassendes Handbuch mit großem Praxisteil”. Weiterhin findet man auf dieser Seite super Anleitungen als Videos zum Nachmachen.

Inkscape ist in den offiziellen Paketquellen von Ubuntu enthalten.

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Logo basteln Teil 1

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Für Blogbetreiber ist es oft wichtig einen gewissen Wiedererkennungswert zu haben. Bei der großen Auswahl von Templates für das eingesetzte CMS, kommt es doch sehr häufig vor, dass Blogger mit dem selben Theme arbeiten. Um sich hier etwas abzuheben, setzt man gern ein eigenes Logo ein.

Heute möchte ich kurz beschreiben wie man sich ein eigenes Logo mit Gimp erstellen kann. Dieses mächtige Grafikprogramm hat dafür einige sehr gute Werkzeuge. Um ein ansehnliches Logo zu erstellen, muss man hier etwas Zeit investieren. Es kann sich aber durchaus lohnen.

Ein einfaches Logo wie der bisherige intux-Schriftzug ist recht schnell erstellt. Ich erläuterte kurz diese Schritte.

Man wählt im Gimp neues Bild erstellen. Wichtig ist hierbei die Auswahl transparenter Hintergrund. Als Schriftart verwendete ich Forte in der Größe 70. Wichtig ist, dass man genügend Leerzeichen über, unter, vor und nach dem Schriftzug zu platzieren. Dieser Platz sollte für die anschließende Transformation vorhanden sein.

Jetzt geht man auf Filter und wählt Alpha als Logo, dann Farbverlauf und bestätigt mit OK. Nun blendet man noch die Ebenen Blend, Shadow, Hintergrund aus und passt die Leinwandgröße an.

Nun ist ggf. das Resultat noch zu skalieren. Dann wird das fertige Logo noch als “.png” gespeichert bzw. exportiert.

Fertig ist das Logo!

Den Gestaltungmöglichkeiten sind mit Gimp kaum Grenzen gesetzt. Bedenken sollte man jedoch, dass man das Logo von vorn herein groß genug zeichnen sollte, um eine Verpixelung durch späteres vergrößern zu vermeiden. Dies kann man vermeiden, indem man ein Logo als Vektorgrafik erstellt. Hierbei sei Inkscape erwähnt.

Gimp ist in den offiziellen Paketquellen von Ubuntu enthalten. Wer gern die aktuelle Version 2.8.2 ausprobieren möchte, holt sich  diese über die im Artikel “Gimp 2.8.2” erwähnte PPA.

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Gimp 2.8.2 ist da!

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Vor ein paar Tagen ist Gimp 2.8.2 erschienen. Wer es unter Ubuntu 12.04 ausprobieren möchte, kann dies über die im zuvor erwähnten Artikel “Gimp 2.8” bekannte Pakatquelle beziehen.

Gimp 2.8.2 läuft übrigens jetzt nativ unter dem Mac OS.

Hier der Link zum Projekt http://www.gimp.org/.

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GNOME, Neu ist Alt?

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Was wäre die Linux-Welt ohne die ein oder anderen Tricks. Viele Sachen sind sehr einfach, wenn man genau weiß wie es geht. So ist es auch mit dem Herunterfahren des Rechners, wenn man die GNOME Shell verwendet. Es war das Erste was mir negativ an GNOME 3 auffiel. Wo bitte kann ich den Rechner ausschalten? Über den Einschaltknopf kann man den PC ausschalten! Das erinnerte mich fast an die Einführung von Windows 95. Man musste ja hier auch erst einmal auf Start drücken, um den Rechner herunterfahren zu können. Also doch logisch? Ich weiß nicht! Nach einiger Suche fand ich irgendwann die Lösung. Einfach wenn das Menü aufgeklappt ist die Alt-Taste drücken, um das Feature nutzen zu können. So wird aus dem Eintrag Bereitschaft der Eintrag Ausschalten.

Also was Neu für mich war, war der Trick mit Alt.

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Gimp 2.8

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ich weiß, dass dieses Thema mittlerweile schon etwas ausgeleiert ist. Trotzdem möchte ich es auch in meinem Blog nochmals kurz aufgreifen.

Schon bevor ich auf Ubuntu umgestiegen bin, habe ich nach einer preiswerten Photoshop-Alternative gesucht. Recht schnell bin ich hierbei auf Gimp gestoßen. Ich war echt begeistert, dass es im Bereich Open Source so ein mächtiges Grafikprogramm gibt. Gimp begleitete und begleitet mich nun seit ein paar Jahren. Mit den entsprechenden Add-ons konnte ich sogar meine Bilder im RAW-Format bearbeiten. Selbst Techniken wie Tilt und Shift sind mit den entsprechenden Tutorials, die man zu Hauf im Netz findet, kein Problem.

Was mich jedoch an Gimp immer gestört hat, war die Aufteilung des Programms in einzelne Fenster. Als ich nun las, dass die Version 2.8 im Einzelfenster-Modus (optional im Menü Fenster zuschaltbar ) läuft, war ich begeistert. Ob man dieses Feature nutzt bleibt jedem Anwender selbst überlassen.

Was mich in der Version 2.8 neu ist, ist der Umgang mit JPG- und PNG-Formaten. Um Bilder z.B. als JPG zu speichern, muss man jetzt den Weg über exportieren gehen.

Ansonsten verhält sich Gimp 2.8 genau so wie man es gewohnt ist. Weitere erwähnenswerte Neuerungen gibt es ansonsten nicht.

Gimp 2.8 lässt sich über folgende Paketquelle installieren.

ppa:otto-kesselgulasch/gimp
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Umstieg Widerwillen

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Die letzten 24 Stunden waren für mich einmal wieder sehr spannend. Da mein vier Jahre altes Notebook den Geist aufgegeben hat, musste ich mich nach etwas Neuem umsehen. Meine Wahl fiel auf ein Hewlett Packard Pavilion dv6-6b14eg. Die verbaute Technik genügt voll meinen Ansprüchen. Also habe ich das Gerät gekauft. Zu Hause angekommen, musste ich den Rechner gleich einmal hochfahren, um Ubuntu 12.04 im Live-Modus zu testen.

Ich fühlte mich gleich wieder heimisch in der Windows-Welt.

“Bitte machen Sie dies … bitte machen Sie das … registrieren Sie sich bitte hier …  nutzen Sie bitte diese Antivieren-Software, aber vorher bitte noch registrieren!”

Nach einer gefühlten Stunde war dann endlich der Desktop zu sehen.

Natürlich war der Rechner nun ungeschützt, weil ich mich nirgends registrieren wollte. Nachdem ich sah, dass alles soweit ohne Probleme lief und ich endlich wusste warum meine Akkulaufzeit im Live-Modus so schlecht war, habe ich die Platte partitioniert und Windows herunter geworfen. Nun habe ich endlich den Umstieg auf die 12.04 gewagt, nach meinem Umstieg Widerwillen auf Windows, der zum Glück nicht von Dauer war. Ich denke in Zukunft kann ich mehr über meine Erfahrungen mit der neuen LTS berichten.

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Urlaub in Jugendherberge

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Vorgestern habe ich einen interessanten Artikel auf n-tv im Videotext gelesen. Für Macianer soll, so der Titel des Beitrags, das Internet teurer werden. Mich interessierte natürlich was hinter einer solchen Aussage steckt. Nach einer Studie sind MAC-User wohl bereit 30% mehr für Hotels auszugeben. Mehrere Reiseportale wollen so ihre Internetauftritte zukünftig ausrichten. Es sollen zielgerichtet Angebote nach dem Einsatzes des Betriebssystems beim Besuch solcher Seiten dem Nutzer unterbreitet werden. Was mich beschäftigt ist, ob die Raubkopierer, die mit Windows arbeiten, auch befragt wurden und ob dann bald Linux-Nutzern auf den entsprechenden Startseiten Urlaubsangebote in Jugendherbergen unterbreitet werden.

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