Beiträge mit tag "Linux
Temperaturüberwachung mit Psensor
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Zur Temperaturkontrolle meines Systems, setze ich persönlich Psensor ein.
Um sich Messwerte der Temperatur-Sensoren anzeigen zu lassen, sollten zuerst lm-sensors und hddtemp installiert werden.
sudo apt-get install lm-sensors hddtemp
Nach erfolgter Installation, spürt man die entsprechenden Sensoren auf.
sudo sensors-detect
Diese bestätigt man jeweils mit “YES” und zum Abschluss mit Enter.
Wie man sieht, ist mein Notebook nur mit wenigen Sensoren ausgestattet.
Jetzt führt man einen Neustart durch oder startet das entsprechende Modul mit:
sudo service module-init-tools start
Nun wird Psensor installiert. Psensor ist im Anschluss sofort einsatzbereit und wird in der Benachrichtigungsleiste angezeigt (auch GNOME Shell).
sudo apt-get install psensor
Fehlt die Anzeige des Temperatur-Sensors der Festplatte, so kann man mit
sudo dpkg-reconfigure hddtemp
das entsprechende Paket neu konfigurieren.
Psensor ist in den offiziellen Paketquellen von Ubuntu enthalten.
Oracle JRE 7 64-bit für Elster unter Raring
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Mittlerweile akzeptiert das Finanzamt für Linux bzw. Ubuntu Oracle JRE 7. Wobei momentan diskutiert wird in Zukunft überhaupt noch (wegen bekannter Sicherheitsmängel) Java einzusetzen.
Da Oracle JRE nicht standardmäßig in Ubuntu enthalten ist (anders als beispielsweise bei OpenSUSE) muss man hier selbst Hand anlegen.
Wenn man weiß wie, ist das recht einfach! Ich beschreibe nun kurz die Installation der 64-bit-Variante. Zuerst holt man sich die aktuelle Version hier.
Diese Archivdatei wird entpackt und den Ordner jre1.7.0_21 mit Root-Rechten nach /opt/Oracle_Java/ kopiert. Folgende Befehle sind im Nachgang auszuführen. Der laufende Webbrowser ist dabei zu beenden.
sudo update-alternatives --install "/usr/bin/java" "java" "/opt/Oracle_Java/jre1.7.0_21/bin/java" 1 sudo update-alternatives --install "/usr/bin/javaws" "javaws" "/opt/Oracle_Java/jre1.7.0_21/bin/javaws" 1
sudo update-alternatives --install "/usr/lib/mozilla/plugins/mozilla-javaplugin.so" "mozilla-javaplugin.so" "/opt/Oracle_Java/jre1.7.0_21/lib/amd64/libnpjp2.so" 1
sudo update-alternatives --set "java" "/opt/Oracle_Java/jre1.7.0_21/bin/java" sudo update-alternatives --set "javaws" "/opt/Oracle_Java/jre1.7.0_21/bin/javaws"
sudo update-alternatives --set "mozilla-javaplugin.so" "/opt/Oracle_Java/jre1.7.0_21/lib/amd64/libnpjp2.so"
Jetzt sollte Oracle JRE laufen. Testen kann man dies auf der Testseite von Java.com.
Viel Erfolg!
Des Kaisers neue Kleider
0Heute kam endlich das bestelltes Gehäuse aus U.K. für meinen Raspberry Pi. Die Farbe ist standesgemäß Himbeerrot. Im Vorfeld hatte ich natürlich die Rezensionen auf Amazon.de gelesen. Hier gibt es eine durchschnittliche Bewertung von 4.6. Ich hingegen würde eine glatte 5.0 geben, da das Gehäuse sehr sauber verarbeitet ist. Der RPi sitzt passgenau. Das Gehäuse wird verschraubt und macht einen wertigen Eindruck, besonders durch das auf dem Gehäuse aufgebrachte Logo des Raspberry Pi. Positiv sind auch die Lichtkanäle für die LEDs zu erwähnen. Dadurch leuchten die LEDs auch dort wo sie leuchten sollen, was ich bei den meisten alternativen Gehäusen bisher vermisst habe.
Nun kann meine Multimediazentrale dauerhaft in Betrieb gehen!
Der Kampf geht weiter!
Umfrage Desktop-Umgebung
29Spätestens mit Ubuntu 12.04 Precise Pangolin mussten die meisten Ubuntu-User darüber nachdenken, welche Desktopumgebung sie nun in Zukunft einsetzen werden. Ich hatte kurz nach Veröffentlichung dieser LTS zu einer Umfrage aufgerufen. Im Oktober 2012 arbeiteten 37 Prozent der Befragten mit Unity und immerhin 25 Prozent mit GNOME 3.
Mit dem Erscheinen der 13.04 Raring Ringtail und der Einführung von Ubuntu GNOME als offizielles Ubuntu-Derivat, würde ich gern diese Umfrage wiederholen. Mich interessiert, wie sehr wurde GNOME verdrängt? Kommt es sogar zu einem unerwarteten Comeback von GNOME unter Ubuntu?
Welche Desktopumgebung setzt Ihr im Moment überwiegend ein?
- Unity (29%, 213 Stimmen)
- GNOME 3 (24%, 175 Stimmen)
- KDE (17%, 120 Stimmen)
- Xfce (13%, 94 Stimmen)
- andere (5%, 39 Stimmen)
- Cinnamon (4%, 29 Stimmen)
- LXDE (4%, 29 Stimmen)
- Mate (4%, 24 Stimmen)
Stimmen insgesamt: 723
Raring Ringtail
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Fünf Tage nach dem Erscheinen von Ubuntu 13.04 habe ich den Umstieg auf Ubuntu GNOME gewagt. Da ich eigentlich mittlerweile ein gespaltenes Verhältnis zu den zukünftigen Veröffentlichungen zwischen den Long Term Support Versionen von Ubuntu und dessen Derivaten habe, hatte ich eigentlich nicht vor, Raring Ringtail zu installieren. Da bei mir aber fast ausschließlich (bis auf die letzten Wochen) GNOME zum Einsatz kam, wollte ich mir aber doch selbst ein Bild vom nun offiziellen Ubuntu-Derivat Ubuntu GNOME machen. Wie ich aber schon im Beitrag “Raring Ringtail kommt auf leisen Sohlen” geschrieben hatte, sollte man nur umsteigen, wenn man nicht unbedingt auf Stabilität setzt und gerne aktuellere Software einsetzen möchte. Ein weiteres Problem ist der Zeitraum des Supports. Dieser wurde ja nun auf neun Monate halbiert. Deshalb ist im Vorfeld wirklich genau zu überlegen, ob ein Umstieg auf Ringtail Sinn macht. Man schafft es so nicht einmal bis zur Veröffentlichung der neuen LTS, außer man verzichtet ein viertel Jahr auf Sicherheitsupdates, was natürlich nicht gerade zu empfehlen ist. Wer also die 13.04 installiert, kommt kaum um die nächste Version 13.10 herum, bevor Ubuntu 14.04 LTS veröffentlicht wird.
Nun zum System. Ubuntu GNOME 13.04 Raring Ringtail arbeitet mit dem Kernel 3.8. GNOME kommt in der Version 3.6, wie schon in 12.10 und verrichtet hier aber flotter seinen Dienst. Firefox löst den Webbrowser ab. Evolution ist nach wie vor der eMail-Client. Abiword und Gnumeric werden durch LibreOffice ersetzt. Das Software-Center sowie der Update Manager von Ubuntu sind jetzt ebenfalls fester Bestandteil. Der GDM 3.6 ist sehr gelungen und nett anzusehen. Dies ist aber ebenfalls keine Neuerung zur Vorgängerversion Ubuntu GNOME Remix 12.10.
Im Grunde ist Ubuntu GNOME 13.04 recht gelungen. Trotzdem würde ich den Umstieg, aufgrund des kurzen Unterstützungszeitraums, nur bedingt empfehlen.
Nachtrag
Zu erwähnen wäre noch, dass meine Grafikkarte (Radeon HD 6520G) anders als von der 12.10 sofort erkannt wurde. Mit dem Catalyst (Fglrx) erreiche ich eine deutlich höhere Akku-Laufzeit als zuvor. Shutter (siehe Shutter adé) arbeitet wieder wie gewohnt.
Leider startet Ubuntu GNOME 13.04 deutlich langsamer als die Precise Pangolin und Quantal Quetzal, was sehr unbefriedigend ist, dafür läuft GNOME 3.6 aber sehr flüssig.
Die erste Inbetriebnahme
2Als mein Pi am Freitag endlich da war, musste ich das Teil natürlich gleich ausprobieren. Da ich ja vorerst XMBC laufen lassen will, habe ich mich für Raspbmc als Distribution entschieden. Der Gag war im Voraus eine Test-SD-Card (1GB) über Windows, wie im Artikel “Raspbmc mit Windows installieren” beschrieben, mit Raspbmc zu bespielen.
So ging es nun los:
- SD-Card einlegen
- Internet-Verbindung via LAN herstellen
- HDMI-an den Flatscreen
- drahtlose Maus angeschlossen
- den RPi mit Strom versorgt
Dann startete der Pi zum erste Mal. Dazu hier ein paar Screenshots.
Nach dem ersten Booten wurden noch die fehlenden Daten aus dem Netz geladen. Das dauerte gefühlte 10-15 Minuten. Nach Abschluss erschien zum ersten Mal die XBMC-Oberfläche auf dem Fernseher.
Ein fantastisches Gefühl wenn es läuft!
Ein wenig habe ich dann noch konfiguriert und ausprobiert. Den Sound konnte ich dann analog auf die Stereo-Anlage ausgeben. Die gestoppte Zeit beim ersten Einschalten nach der Installation lag bei exakt 46 Sekunden.
Zu erwähnen wäre noch, dass während der Installation kein Eingabegerät benötigt wird. Um mit XMBC später arbeiten zu können. Ist dies natürlich essentiell notwendig. Ich bevorzuge dafür Official XMBC Remote für Android. Doch dazu später mehr!
Nun geht es nur noch an den Feinschliff (Speichermedien, Gehäuse, etc.)
Der Kampf geht weiter!
Warum ein Raspberry Pi?
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Eigentlich haben mich diese Artikel zum Rasparry Pi am Anfang tüchtig genervt. Jedoch war mein Interesse schnell geweckt, was einige Nerds mit dem Teil so anstellten.
Der Raspberry Pi ist ein Mini-Computer mit einem 700 MHz Prozessor und 512 MB RAM, welcher in Großbritannien gefertigt wird. Dieser kleine Rechner hat wesentlich mehr Leistung als mein erster PC von 1994 und das alles bei einer Größe von 8,6 x 4,4 cm. Der Pi verfügt über einen Ethernet- und zwei USB-Anschlüsse. Des Weiteren ist ein SD-Karten-Slot verbaut. Dieser nimmt in der Regel das Speichermedium mit dem Betriebssystem auf. Eine 3,5mm-Klinkenbuchse sorgt für die analogen Sound-Ausgang. Um einen Monitor oder Flatscreen anzuschließen, besitzt der Rasperry Pi einen HDMI- und einen Composite-Ausgang. Die Stromversorgung erfolgt über Micro-USB.
Warum ich mir nun diesen Computer-Zwerg für 42,19€ zugelegt habe, ist einerseits etwas auf diesem Gebiet mitreden zu können. Andererseits möchte ich das Ding nützlich einsetzen. Deshalb habe ich mich für das auf den Pi zurecht geschneiderte und auf Linux basierende Betriebssystem Raspbmc entschieden.
Der Raspberry Pi wird nun mein persönliches Multimedia-Center. Viele weitere Einsatzmöglichkeiten sind jedoch realisierbar.
Mehr zur ersten Inbetriebnahme gibt es in Kürze!
Er ist da!
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Nach einem Tag des Wartens ist gestern mein Raspberry Pi bei mir zu Hause auf dem Postweg angekommen. In einer recht unscheinbaren Verpackung und mit einem kleinen Beipackzettel habe ich meinen kleinen Mini-Computer erhalten. Die Spannung war echt groß das Teil auszupacken.
Hier die technischen Details zum Gerät:
- Größe: 85,6 x 44 mm
- CPU: ARM 1176JZF-S (700 MHz)
- SDRAM: 512 MB
- 2 x USB 2.0 , 10/100 MBIT Ethernet
- Video: Composite, HDMI
Quelle: Amazon.de
Natürlich habe ich den Pi gleich in Betrieb genommen.
Mehr hierzu gibt es in Kürze!
Raspbmc mit Windows installieren
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Dieser Witz hat ja eigentlich einen Bart.
Wozu braucht man Windows?
Um sich Linux herrunter zu laden!
Ich gehe ich mal noch einen Schritt weiter! Ich installiere zum Spaß Linux mit Windows 7. Hierbei handelt es sich um Raspbmc für meinen Raspberry Pi welches nun Platz auf einer SD-Card findet.
Den Windows-Installer kann man sich hier downloaden. Nun entpackt man die raspbmc-win32.zip und führt die Setup.exe aus. Im Installer wählt man die Karte, bestätigt die Lizenzbedingungen und installiert das Image auf der SD-Card. Alle zuvor gespeicherten Daten der SD-Card gehen hierbei verloren! Vorraussetzung für die Installation ist eine bestehende Internet-Verbindung, da noch Daten aus dem Netz geladen werden müssen.
Raspbmc ist nun einsatzbereit für den ersten Start des Raspberry Pi.
Mehr hierzu demnächst!
Kategorie Hardware
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Ich habe es getan! Heute habe ich mir endlich meinen Raspberry Pi (Modell B, Rev 2.0, 512MB) bestellt. Die nehme ich zum Anlass mein Blog um die Kategorie Hardware zu erweitern.
In dieser werde ich unter anderem von meinen persönlichen Erfahrungen mit dem Pi berichten.
Mehr hierzu gibt es in Kürze!


















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