Beiträge mit tag "Intux
Raspbmc mit Ubuntu installieren
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Vor ein paar Tagen habe ich erklärt, wie man unter Windows Raspbmc auf die SD-Karte spielt. Um jedoch das Image mit Ubuntu für den Raspberry Pi einzuspielen, ist folgender Befehl nötig.
sudo dd if=[IMG] of=[DEVICE] bs=1M
Zuvor läd man das Network Image herunter.
Dieses habe ich im Download-Ordner entpackt. Meine SD-Karte hat die Bezeichnung mmcblk0. Somit sieht der Eingabebefehl auf meinem System wie folgt aus:
sudo dd if=/home/intux/Downloads/installer.img of=/dev/mmcblk0 bs=1M
Das Aufspielen kann ein paar Minuten dauern. Danach steckt man die SD in den RPi und startet diesen. Raspbmc wird nun installiert. Die noch fehlenden Daten holt sich der Pi aus dem Netz. Voraussetzung ist hierbei aber eine bestehende LAN-Verbindung.
Viel Spaß beim Ausprobieren!
Petersbergtour.de im neuen Gewand
0Heute habe ich der Seite Petersbergtour.de ein neues Theme von Elmastudio verpasst.
Das neue Theme Yoko ist recht übersichtlich und kommt auch mit mobilen Endgeräten wie Android-Handys und iPhones bestens zurecht. Des Weiteren wurde eine Zufalls-Vorschau aller auf der Seite veröffentlichten Fotos in der rechten Sidebar integriert.
Viel Spaß beim Besuch des neuen Internetauftritts von Petersbergtour.de.
Tote Links entfernen
5Welcher Blogger kennt das nicht? Es ist die Ungewissheit, ob alle Links bei älteren Beiträgen noch funktionieren. Mit der Zeit verweisen erfahrungsgemäß eine nicht zu unterschätzende Anzahl von Links. Die einzelnen Beiträge im System durchzugehen ist in der Regel, auf Grund der Vielzahl kaum möglich.
Abhilfe unter WordPress schafft hier ein Plugin namens Broken Link Checker. Dieses Plugin spürt tote Links in einzelnen Beiträgen und Kommentaren auf. Für mich ist der Broken Link Checker schon jetzt ein absolutes Muss zur Pflege meiner eigenen WordPress-Seite intux.de.
Hier der Link zum Projekt http://w-shadow.com.
Frisch gewürfelt
7Vor einiger Zeit und mit Ubuntu 10.04 LTS habe ich mit Compiz erstmals den Desktop-Würfel aktiviert. Hierzu hatte ich damls ein kleines Video gedreht, welches im Beitrag “3d-Desktop” noch zu finden ist.
Nun sind seit dem ein paar Monate ins Land gegangen. Inzwischen arbeite ich unter der 12.04 LTS mit der GNOME Shell.
Nach gewollter Unity-Abstinenz hat es mich dennoch interessiert, ob ich einen 3D-Würfel, wie einst, mit dem Precise Pangolin auch zum Wirbeln bringen kann. Dazu habe ich die Papekte compiz-fusion-plugins-extra installiert und wieder ein kleines Video gedreht.
Die Möglichkeiten des Ubuntu-Desktops mit Compiz haben mich hierbei schon immer begeistert. Und mal ehrlich, der 3D-Würfel rockt noch immer, auch wenn er für viele Leser ein alter Hut ist!
compizconfig-settings-manager und compiz-fusion-plugins-extra sind in den offiziellen Paketquellen von Ubuntu enthalten.
Mein aktuelles Sytem
2Hier ein kurzer Einblick, wie mein Custom-Ubuntu-System 12.04 LTS mit GNOME 3 aussieht und wie es arbeitet.
Der Kampf geht weiter!
Gefühlte Warp-Geschwindigkeit
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Einige Zeit hat es gedauert. Jetzt habe ich es endlich realisiert, ein Upgrade von 1.000 Kbit/s auf 16.000 Kbit/s inkl. zwei Telefonleitungen mit zwei Telefonnummern via TV-Kabel.
Der Kampf geht weiter!
10 Jahre Petersbergtour
0Die neu überarbeitete Auflage des Fotobuchs “10 Jahre Petersberg Tour” ist fertig. Entstanden ist eine wunderschöne Erinnerung an die seinerzeit jährlich stattfindende Radrundfahrt in höchster Qualität mit 272 Fotos der 42 Teilnehmer auf 42 Seiten.
Interessenten können dieses Buch über intux.de für 34,95€ zzgl. Versand bestellen. Die Versandkosten entfallen bei Selbstabholung.
Wer vorab einen Blick auf dieses Werk werfen möchte, kann mich über diese Seite kontaktieren.
Ein Jahr WordPress
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Vor fast genau einem Jahr habe ich mich entschlossen meine Seite von Joomla! in WordPress zu migrieren. Einfach war dies nicht, da ich kein geeignetes Tool für dieses Vorhaben fand. So habe ich begonnen jeden einzelnen Beitrag per Copy & Paste in WordPress mit dem ensprechenden Erscheinungsdatum neu anzulegen. Nach einer Woche Arbeit war ich dann endlich soweit durch.
Warum ich den Schritt tat, ist relativ einfach erklärt. Joomla! ist zwar ein sehr mächtiges CMS, doch muss man sehr viel Zeit und Geduld investieren. Die ständige Änderung von Standards hat mich echt Nerven gekostet. Kaum hatte man die Seite am Laufen, schon kam eine neuere Version heraus, die nicht ohne weiteres upzugraden war. Dies ist der Historie von Joomla! geschuldet.
Ich hatte meine erste dynamische Seite mit Mambo 4.5 erstellt. Aus Mambo ging das Joomla!-Projekt hervor. Also migrierte ich zu Joomla! 1.0. Ein Templatewechsel war die Folge. Dann kam Joomla! 1.5. Auch hier war kein einfaches Upgrade möglich. Zwischenzeitlich verlor ich meine Kommentare, da sich diese nicht migrieren ließen. Ab Version 1.6 sollten Aktualisierungen nun einfacher möglich sein. So migrierte ich meine Seite ein letztes Mal. Das Template konnte ich auch hier nicht mitnehmen. Ich hatte mich kaum an die Version 1.6 gewöhnt, da kam auch schon die 1.7, dann die 2.0. Deshalb zog ich die Notbremse. Alle Komponenten, Module und Plugins waren jedes mal zu überprüfen. Oft gab es nichts entsprechendes für die neuere Version. Dies empfand ich sehr frustrierend. Wie oft hatte ich meine Seite zerstört (FTP, MySQL)?
Davon hatte ich nun genug. Also probierte ich WordPress aus. Mittlerweile läuft die Version 3.5. Upgrades haben bisher nie Probleme gemacht. Mein Theme (Template) konnte ich seit Anfang an behalten. Alle Plugins die ich installiert hatte, laufen immer noch. Die Kommentar-Funktion ist fest integriert. Die Seite wurde bisher kein einziges Mal ernsthaft zerstört.
Diese Einfachheit von WordPress hat mich letztendlich überzeugt. Nach wie vor halte ich sehr viel von Joomla!, doch für das Modell eines Blogs wie intux.de, ist WordPress einfach optimaler geeignet.
Frohes Fest!
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Ich wünsche allen Besuchern des Blogs intux.de ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr 2013.















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