Beiträge mit tag "Google

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Hangouts ersetzt Talk

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Vor einiger Zeit wurde noch darüber spekuliert, ob WhatsApp durch Google geschluckt wird. Ein Deal in dieser Richtung kam aber nie zustande. Warum auch? Google verfügte ja selbst über einen Messenger-Dienst wie Google Talk.

Jetzt geht der Konzern in die Offensive und stellt den Dienst Hangouts (ersetzt Talk) vor. Hiermit ist es nun möglich, wie bei WhatsApp Bilder und Emotionen live zu tauschen sowie Kontakte über die Telefonnummern zu suchen. Des Weiteren sind Videoanrufe via Smartphone möglich. Diese Funktion war aber bislang auch schon in Talk integriert.

Ob Google Hangouts einen ähnlichen Erfolg wie WhatsApp feiern wird, steht in den Sternen. Das Potential ist durch die Integration in das Android Betriebssystem aber enorm.

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Google Chrome in Raring

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Wie ich schon im Artikel “Google Earth in Raring” erwähnt hatte, kann man unter Ubuntu 13.04 Google Chrome nicht so ohne Weiteres installieren. Zuvor ist es notwendig das Paket libudev0 in das System einzuspielen. Das Paket kann man sich hier für Raring Ringtail 64-bit downloaden.

Wer Open Source Chromium einsetzen möchte, findet den Browser nach wie vor in den offiziellen Paketquellen von Ubuntu.

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Google Earth in Raring

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news-236Mit Ubuntu 12.10 kam erstmals eine Warnung vor der Installation von Google Earth und Google Chrome, welche auf eine schlechte Qualität dieser Pakete hinwies. Nach der Bestätigung dieses Popup-Fensters konnten aber Google Earth und Google Chrome problemlos installiert und genutzt werden.

In Raring Ringtail ist das etwas anders. Hier will man die Beiden Pakete wohl nicht dabei haben. Die Installation der aktuellen Variante von Google Earth klappte deshalb bei mir nicht auf Anhieb. Dazu hatte ich mir zuvor das .deb-Paket von Google herunter geladen. Ich konnte es weder über das Software-Center noch über das Terminal so installieren, so dass dieses lief.

Abhilfe schaffte hier das Herunterladen des .bin-Paketes und Erstellen eines .deb-Paketes mit anschließender Installation.

Dazu waren folgende Schritte notwendig:

sudo apt-get install lsb-core googleearth-package
cd && make-googleearth-package --force
sudo dpkg -i google*.deb
sudo apt-get -f install

Im Anschluss können *.bin und *.deb aus dem Home-Verzeichnis gelöscht werden.

Der einzige Wermutstropfen dabei ist aber, dass Google Earth dann in der älteren Version 6 läuft und nicht wie vielleicht gewünscht in der aktuellen Version 7.

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Waldschlößchenbrücke

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news-220Die Waldschlößchenbrücke als 360°-Panorama, aufgenommen mit meinem Galaxy Nexus.

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Immer wieder Afrika

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Nach dem Upgrade auf Ubuntu 12.10 habe ich nach und nach alle Programme installiert, die ich bisher ständig im Gebrauch hatte. Verwundert hat mich nach dem Download von Google Earth 7, der Hinweis bei der Installation, dass es sich hierbei um ein Paket “schlechter Qualität” handelt. Naja, danke für den Hinweis!

Nach dem ersten Start war ich etwas verunsichert, da meine Suchergebnisse nicht direkt angeflogen wurden. Ich landete egal was ich eingab, in Afrika. Ein Downgrade auf die Version 6 verschaffte kurzzeitig Abhilfe.

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Ich recherchierte etwas im Netz und fand folgende Lösung für Google Earth 7. Folgendes Skript lässt das Suchergebnis wieder wie gewohnt anfliegen.

#!/bin/bash
export LD_LIBRARY_PATH=/opt/google/earth/free/:"${LD_LIBRARY_PATH}"
export LC_ALL=de_DE.ISO-8859-15
cd /opt/google/earth/free/
exec /opt/google/earth/free/googleearth-bin "$@"

So habe ich also eine Datei erstellt den Inhalt des Skripts eingefügt, die Datei “googleearth” benannt und ausführbar gemacht, dann diese in /usr/bin/ kopiert und im Hauptmenü mit Google Earth verlinkt.

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Nun finde ich auch wieder meinen Wohnort!

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Winterlandschaft

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Wer tatsächlich der Meinung ist die 360°-Panorama-Funktion von Jelly Bean taugt nichts, hier der Beweis, dass man kinderleicht bei entsprechen Licht und Motiv hervorragende Ergebnisse erzielen kann.

Dieses Foto zeigt eine Winterlandschaft in Bannewitz.

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360°-Panorama

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Es ist Winter in Goppeln.

Dieses Bild wurde aufgenommen mit meinem Galaxy Nexus mit Android Jelly Bean 4.2.1.

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Der Dezember-Bug

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Gestern ging ich noch davon aus, dass die frisch installierte Version des Android 4.2 schon vom Dezember-Bug befreit ist. Leider stellte sich heraus, dass dem nicht so war! Also habe ich den Artikel schnell noch einmal überarbeitet. Kaum war ich fertig, kommt das Update 4.2.1. Nun ist dieser Fehler tatsächlich behoben.

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Android Jelly Bean 4.2

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Heute Morgen kam das lang erwartete Update auf mein Galaxy Nexus. Was sofort in das Auge fiel, waren die neu designten Uhren. Das Analog-Widget auf dem Desktop, sieht (nun äußerlich geschlossen) sehr gefällig aus. Die Digitaluhr auf dem Begrüßungsbildschirm hingegen, mit der fetten Zahl der Stunde, ist Geschmackssache.

Die neue gestengesteuerte Tastatur ist recht innovativ. Um sich daran zu gewöhnen bedarf es sicher einiger Zeit. Ob dies mein Tippverhalten jedoch beeinflussen wird, ist abzuwarten.

Neu ist wohl auch eine systeminterne Prüffunktion, mit der schädliche Apps keinen Weg auf das Smartphone finden sollen.

Hobbyfotografen werden auch die überarbeitete Kamera-App gut annehmen. Jetzt lassen sich kinderleicht 360°-Panoramen erstellen. Ich habe dies heute schon getestet und finde das Ergebnis für ein Handy sehr erstaunlich.

Ein neues Mehrfachbenutzer-Konzept ist bei der neuen Version 4.2 ebenfalls mit an Bord. Nun ist es möglich, zwischen mehreren Google-Accounts hin und her zu switchen. Dies kommt für mich aber kaum in Frage.

Ein weiteres Highlight ist das Quickmenü, welches sich in der Benachrichtigungsleiste befindet. Hier können u.a. der Datenverkehr, die Helligkeit, Bluetooth, Wecker etc. gesteuert werden.

Der oft erwähnte Dezember-Bug wurde leider, wie fälschlicherweise anfänglich beschrieben, vor der Auslieferung des Updates nicht behoben. Der Browser-Bug, wie in Artikel “WPtouch und Jelly Bean” beschrieben, in Verbindung mit WPtouch ist auch erhalten geblieben. Ursprünglich dachte ich, der Standard-Browser wird durch Chrome ersetzt, so wie es die Fotos des neuen LG Nexus 4 im Play Store hoffen ließen. Dieser macht übrigens mit der Darstellung mobiler Seiten in Verbindung mit diesem WorPress-Plugin keine Probleme. Warum Google für Android zwei Browser entwickelt, kann ich ohnehin nicht ganz nachvollziehen.

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Panorama in einer Minute

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Nach wie vor bin ich vom Galaxy Nexus aus technischer Sicht fasziniert. In diese Rubrik fällt auch die Kamera, die für 5 Megapixel doch beachtlich gute Bilder macht. Mein altes Wildfire konnte dies zwar auch, doch sind die Bilder qualitativ von wesentlich besserer Qualität.

Ein tolles Feature ist die Funktion, zur Erstellung von Panoramafotos. Hier mal ein kleiner Test am Strand von Razanj in Kroatien. Wozu also manchmal die Mühe mit der SLR und Programmen wie Hugin?

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