Archiv für Februar, 2013
ubuntunews.de-Ticker
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Heute möchte ich kurz den ubuntunews.de-Ticker vorstellen. Blog-Betreiber mit dem Schwerpunkt Ubuntu und Open Source haben so die Möglichkeit die eigene Seite mit entsprechenden News zu füttern und aufzuwerten.
Valentin Steinwandter, Betreiber des Blogs picomol.de sowie der Seiten osbn.de und ubuntunews.de hat in seinem Artikel “OpenSource-Newsticker für den eigenen Blog” folgenden HTML-Code veröffentlicht. Diesen kann man recht einfach z.B. in einem Text-Widget einzubinden.
<iframe src="http://ubuntunews.de/newsticker.html" style="border:0; overflow: auto; width: 100%; height: 300px;">
<a href="http://ubuntunews.de/">ubuntunews.de</a>
</iframe>
Der Ticker versorgt die Seite dann mit den entsprechenden Einträgen von ubuntunews.de.
“Der UbuntuNews-Ticker sucht das Internet regelmäßig nach aktuellen Ubuntu- und Linux-Nachrichten ab und fasst die Ergebnisse mehrerer Seiten hier für Besucher übersichtlich zusammen. Eine Liste eingetragener Seiten gibt es hier.”
Quelle: ubuntunews.de
Gefühlte Warp-Geschwindigkeit
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Einige Zeit hat es gedauert. Jetzt habe ich es endlich realisiert, ein Upgrade von 1.000 Kbit/s auf 16.000 Kbit/s inkl. zwei Telefonleitungen mit zwei Telefonnummern via TV-Kabel.
Der Kampf geht weiter!
Immer wieder Afrika
14Nach dem Upgrade auf Ubuntu 12.10 habe ich nach und nach alle Programme installiert, die ich bisher ständig im Gebrauch hatte. Verwundert hat mich nach dem Download von Google Earth 7, der Hinweis bei der Installation, dass es sich hierbei um ein Paket “schlechter Qualität” handelt. Naja, danke für den Hinweis!
Nach dem ersten Start war ich etwas verunsichert, da meine Suchergebnisse nicht direkt angeflogen wurden. Ich landete egal was ich eingab, in Afrika. Ein Downgrade auf die Version 6 verschaffte kurzzeitig Abhilfe.
Ich recherchierte etwas im Netz und fand folgende Lösung für Google Earth 7. Folgendes Skript lässt das Suchergebnis wieder wie gewohnt anfliegen.
#!/bin/bash
export LD_LIBRARY_PATH=/opt/google/earth/free/:"${LD_LIBRARY_PATH}"
export LC_ALL=de_DE.ISO-8859-15
cd /opt/google/earth/free/
exec /opt/google/earth/free/googleearth-bin "$@"
So habe ich also eine Datei erstellt den Inhalt des Skripts eingefügt, die Datei “googleearth” benannt und ausführbar gemacht, dann diese in /usr/bin/ kopiert und im Hauptmenü mit Google Earth verlinkt.
Nun finde ich auch wieder meinen Wohnort!
Unity unter 12.10 entfernen
2Im Artikel “Ubuntu 12.10 mit GNOME 3.6” habe ich beschrieben wie man unter Ubuntu zur GNOME 3.6 Oberfläche der Ubuntu GNOME Remix 12.10 kommt.
Will man nun im Anschluss noch Unity samt LightDM vom System entfernen so führt man Folgendes aus.
sudo apt-get remove unity unity-2d unity-2d-common unity-2d-panel unity-2d-shell unity-2d-spread unity-asset-pool unity-common unity-lens-applications unity-lens-files unity-lens-music unity-lens-video unity-scope-musicstores unity-scope-video-remote unity-services indicator-messages indicator-status-provider-mc5 appmenu-qt appmenu-gtk appmenu-gtk3 lightdm unity-greeter overlay-scrollbar zeitgeist zeitgeist-core zeitgeist-datahub activity-log-manager-common activity-log-manager-control-center
Wen der letzte Amazon-Eintrag in den Anwendungen noch stört, entfernt diesen via Hauptmenü.
Viel Spaß!
ubuntunews.de-Ticker
0Um in meinem Blog noch aktueller zum Thema Linux zu halten, habe ich in der rechten Sidebar meines Blogs einen ubuntunews.de-Ticker integriert.
Viel Spaß beim surfen!
Xonotic rockt!
3Oft höre ich, dass es unter Linux keine vernünftigen Spiele gibt. Sicher ist die Auswahl nicht so groß und abwechslungsreich wie in der Windows-Welt. Deshalb versuche ich hier ab und zu einige tolle Spiele vorzustellen.
Vor einigen Tagen habe ich Xonotic installiert und angetestet. Dabei habe ich es mit dem Vorgänger Nexuiz verglichen. Besonders gefällt mir der flüssige und schnelle Spiellauf sowie die tolle Grafik. Dieser Multiplayer-Shooter braucht sich kaum hinter den aktuellen und kommerziellen Pendants zu verstecken. Einen kurzen Einblick zeigt das Video von der offiziellen Entwicklerseite.
Xonotic entstand durch die Abspaltung von Nexuiz, bedingt durch den Verkauf der Domain und des Namens des Nexuiz-Gründers und der damit verbundenen geplanten Herausgabe kommerzieller Versionen für Spielekonsolen, wie der PlayStation 3.
Dieser Shooter basiert genau wie Nexuiz auf der Darkplaces Engine einer Weiterentwicklung der Quake-Engine. Das Game erinnert sehr stark an den Klassiker Unreal Tournament. Sehr gelungen sind die neuen Maps und verschiedenen Spielmodi wie u.a. Deathmatch und Capture the Flag. Mit Xonotic ist ein, wenn nicht sogar der anspruchsvollste plattformunabhängige und freie Ego-Shooter entstanden.
Hier der Link zum Projekt http://www.xonotic.org.
Unterschätztes Leichtgewicht
23Ich bin seit 2009 bekennender Ubuntu-Nutzer. Letzte Woche habe ich auf einem schon etwas in die Tage gekommenen Notebook Ubuntu installiert. Schnell musste ich feststellen, dass das Notebook mit der Unity-Oberfläche mehr schlecht als recht klar kam. Für mich war sofort klar, dass dies nicht die beste Konfiguration sein konnte. Also habe ich den Xfce-Desktop aufgespielt. Die Performance nahm spürbar zu, aber irgendwie war alles nicht so stimmig, wie ich es erwartet hatte. Kurzerhand habe ich nochmal die Boot-Partition formatiert und ein reines Xubuntu installiert. Nun passt alles perfekt.
Abschließend muss ich sagen, dass mir der Ubuntu-Xfce-Mix sehr gut gefällt. Xubuntu läuft auf älteren Rechnern sehr flott und hat den Charme dem Freunde von GNOME 2 so hinterhertrauern. Alle wichtigen Infos und Menüs sind in der Liste 1 enthalten. Könnte man wie früher den Börsenticker zum Panel hinzufügen, dann wäre es perfekt. Auf die Leiste 2 mit den Schnellstartern könnte man getrost verzichten. Das ist aber natürlich Ansichtssache. Wer GNOME 2 mochte, wird sich mit Xfce wohl schnell arrangieren.
Firefox ist der Standard-Browser und als eMail-Client werkelt, wie in Ubuntu, Thunderbird. Thunar ersetzt Nautilus.
Für mich ist Xubuntu jetzt schon das System, welches ich von nun an auf dem Stick immer mit dabei haben werde.
Ich bin wirklich begeistert vom unterschätzten Leichtgewicht Xubuntu.
Hier der Link zum Projekt http://xubuntu.org.
ElsterOnline mit Oracle JRE 6 64-bit
7Jedes Jahr ist es das gleiche Spiel. Immer wieder ist es für mich aufregend die Einkommenssteuererklärung via ElsterFormular an das Finanzamt zu senden. Um dies erfolgreich durchzuführen sind einige Dinge nötig, wie ich es im Artikel “Steuererklärung mit ElsterFormular” schon ausführlicher beschrieben habe. Neben Wine und Elsterformular empfehle ich auch den Foxit Reader zu installieren. Um perfekt mit dem Finanzamt zu kommunizieren ist es ebenfalls wichtig JRE 6, in der Sun-Nachfolgeversion von Oracle zu installieren. Im damaligen Artikel hatte ich auf das Wiki unter ubuntuusers.de verwiesen. Heute möchte ich jedoch die erforderlichen Schritte ausführlicher für ein 64-bit System aufzeigen.
Da das Finanzamt im Moment nur Ubuntu mit Oracle JRE 6 akzeptiert, ist man gezwungen mit einem veralteten JRE für diese Zwecke zu arbeiten. Weiterhin sind die Mindestanforderungen neben JRE 6, Firefox 17, um mit ElsterOnline arbieten zu können. OpenJDK Java 7 muss nicht deinstalliert werden! Um JRE 6 zu installieren sind folgende Schritte notwendig. Ich beschreibe nachfolgend die Installation des aktuellen JRE 6 in Version 38. Wird eine neuere JRE 6-Version von Oracle veröffentlicht, so wäre die 38 entsprechend nachfolgend zu ersetzen.
Zuerst sollte man sich die aktuelle Version jre-6u38-linux-x64.bin hier downloaden.
Zur Installation ist Folgendes auszuführen.
sudo mkdir -p /opt/Oracle_Java
sudo mv ~/Downloads/jre-6u38-linux-x64.bin /opt/Oracle_Java
sudo chmod 755 /opt/Oracle_Java/jre-6u38-linux-x64.bin
cd /opt/Oracle_Java
sudo ./jre-6u38-linux-x64.bin
Die erfolgreiche Installation wird im Terminal mit done bestätigt. Eine anschließende Bestätigung der Lizenzbedingungen, ist wie im Wiki beschrieben, an dieser Stelle nicht mehr notwendig. Die Lizenzbedingungen werden von nun an mit dem Download akzeptiert.
Jetzt löscht man die Installationsdatei.
sudo rm /opt/Oracle_Java/jre-6u38-linux-x64.bin
Das System wird nun über die neue Java-Version informiert.
sudo update-alternatives --install "/usr/bin/java" "java" "/opt/Oracle_Java/jre1.6.0_38/bin/java" 1
sudo update-alternatives --set "java" /opt/Oracle_Java/jre1.6.0_38/bin/java
sudo update-alternatives --install "/usr/bin/javaws" "javaws" "/opt/Oracle_Java/jre1.6.0_38/bin/javaws" 1
sudo update-alternatives --set "javaws" /opt/Oracle_Java/jre1.6.0_38/bin/javaws
Um das Mozilla-Plugin zu installieren führt man
sudo update-alternatives --install "/usr/lib/mozilla/plugins/mozilla-javaplugin.so" "mozilla-javaplugin.so" "/opt/Oracle_Java/jre1.6.0_38/lib/amd64/libnpjp2.so" 1
aus. Abschließend setzt man die Auswahl des alternativen Plugins. Mit diesem Befehl kann man das JRE 6-Plugin auch wieder entsprechend deaktivieren bzw. auf OpenJDK 7 zurücksetzen.
sudo update-alternatives --config mozilla-javaplugin.so
Auf java.com kann man nun die aktuelle Java-Version auf Funktion testen.
Zum Schluß noch der Link zu den Anforderungen des Finanzamtes. Wer testen möchte, ob sein System fit für ElsterOnline ist, testet dies über den Konfigurations-Assistenten.
Der Kampf geht weiter!
10 Jahre Petersbergtour
0Die neu überarbeitete Auflage des Fotobuchs “10 Jahre Petersberg Tour” ist fertig. Entstanden ist eine wunderschöne Erinnerung an die seinerzeit jährlich stattfindende Radrundfahrt in höchster Qualität mit 272 Fotos der 42 Teilnehmer auf 42 Seiten.
Interessenten können dieses Buch über intux.de für 34,95€ zzgl. Versand bestellen. Die Versandkosten entfallen bei Selbstabholung.
Wer vorab einen Blick auf dieses Werk werfen möchte, kann mich über diese Seite kontaktieren.























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