Archiv für Januar, 2013

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Shutter adé

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Leider musste ich feststellen, dass es unter Ubuntu 12.10 einen Konflikt zwischen Shutter und dem proprietären Grafiktreiber Fglrx gibt. Shutter macht keine Screenshots vom Bildschirm, sondern nimmt irgendetwas auf. In Einzelfällen soll sogar nur ein schwarzes Bildschirmfoto aufgenommen werden. Abhilfe schafft im Moment bei mir nur ein durch die Druck-Taste oder ImageMagick erstellter Screenshot. Hierbei muss man aber Fenster-Aufnahmen zusätzlich in einem geeigneten Grafikprogramm selbst ausschneiden.

Bis es eventuell eine Lösung gibt, sage ich Shutter adé!

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Ubuntu 12.10 mit GNOME 3.6

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Mit Ubuntu 12.04 LTS habe ich mich für die GNOME Shell entschieden. Im Grunde lief eigentlich alles recht gut, bis auf ein kleines Soundproblem (beatsaudio – Audio device: Advanced Micro Devices [AMD] Hudson Azalia Controller [rev 01]). Leider wurden von vier verbauten Lautsprechern meines Notebooks HP dv6-6b14eg nur zwei angesteuert. Alle Anstrengungen zur Problemlösung gingen erfolglos ins Leere. Mit Herausgabe der Ubuntu-Version 12.10, wurde dieses Problem gelöst. Meine Hoffnung die LTS wird zeitnah auch alle vier Lautsprecher ansteuern können, hat sich leider zerschlagen. Zwei Jahre sind für mich eine zu lange Zeit, ohne Aussicht auf eine Lösung des Problems. Deshalb habe ich es nun gewagt und mein System auf Quantal Quetzal umgestellt. Den Kernel 3.5 und GNOME 3.6 einzusetzen reizte mich zu sehr. Auch nervende Abstürze der 12.04 LTS haben mich dazu gedrängt vorerst auf die Version 12.10 zu setzen. Nach einer Woche kann ich sagen, das System läuft rund und zufriedenstellend für meine Bedürfnisse. GNOME 3.6 kann man ohne Alt-Taste wieder ausschalten, was ich sehr begrüße. Der neue GDM 3.6.1 ist auch sehr gelungen und passt gut zum Rest.

Dieses mal habe ich nicht wie im Artikel “Wie werde ich Unity los?“ beschrieben gnome-shell installiert, sondern mich für den Desktop des Ubuntu GNOME Remix entschieden. Folgende Schritte habe ich dazu ausgeführt. Mit

sudo apt-get install ubuntu-gnome-desktop ubuntu-gnome-default-settings

installiert man den Desktop der Remix-Version. Der GDM wird mit installiert. Hat man versehentlich die Auswahl übersprungen den GDM als Standard zu setzen, so tippt man

sudo dpkg-reconfigure gdm

ein. Dann

sudo apt-get remove ubuntu-settings

um die Ubuntu Standard-Einstellungen zu entfernen. Folgende GNOME-Erweiterungen habe ich mit

sudo apt-get install gnome-documents gnome-boxes

hinzugefügt. Die GNOME-Paketquelle ist wichtig, um den aktuellen Desktop auf dem Laufenden zu halten.

sudo add-apt-repository ppa:gnome3-team/gnome3

Zum Schluss wurde noch die Ubuntu Scrollbar mit

sudo apt-get remove overlay-scrollbar*

entfernt.

Ein wenig Skepsis hielt mich wahrscheinlich davon ab gleich zum Ubuntu GNOME Remix 12.10 zu greifen. Für die nahe Zukunft wünsche ich mir, dass diese Distribution sich bald auch offizielles als Ubuntu-Derivat bezeichnen darf.

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Panoramen-Kalender 2013

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Eigentlich kommt diese Vorstellung fast zu spät. Trotzdem hole ich das in diesem Falle gerne nach.

Ich möchte kurz den Panoramen-Kalender 2013 meines Gast-Bloggers Martin Schrattenholz vorstellen.

Die Panoramen wurden aus mehreren Einzelbildern erstellt und grafisch mit verschiedenen Techniken aufgearbeitet. Entstanden sind 12 wunderschöne, fast surreal anmutende Panoramen.

Nähere Infos (Vorschau, Preis, etc.) hierzu gibts auf cevren.de.

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Widelands

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Wer nach einem Zeitvertreib unter Ubuntu sucht und gern Strategiespiele zockt, sollte sich unbedingt Widelands ansehen. Widelands erinnert stark an das Game “Die Siedler”, welches ich nie wirklich gespielt habe. Widelands hingegen hat mich im Moment echt gefesselt. Ich kämpfe ich mich gerade durch die einzelnen Kampagnen, wobei das Spiel auch Multiplayer fähig ist. Ein stundenlanger Spielspaß ist, durch die sich aufbauende Spannung und der ansprechenden Grafik, garantiert.

Diese beiden Videos findet man auf der Entwicklerseite wl.widelands.org. Hier wird das Spiel etwas näher vorgestellt mit Kommentaren des Gründers und einer der Hauptentwickler SirVer (Holger).

Widelands ist Open Source und auch für Windows und Mac OS erhältlich. Begonnen habe ich mit der englischen Version build-16, die man nach Anleitung im Wiki unter ubuntuusers.de problemlos umstellen kann. User von Ubuntu 12.04 haben es einfacher. Einfach folgende PPA einbinden, Wielands installieren und schon läuft auf dem System die deutsche Version bzr6477.

ppa:widelands-dev/widelands-daily

Ich wünsche viel Spaß beim Erobern!

Widelands ist in den offiziellen Paketquellen von Ubuntu enthalten.

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Ein Jahr WordPress

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vsVor fast genau einem Jahr habe ich mich entschlossen meine Seite von Joomla! in WordPress zu migrieren. Einfach war dies nicht, da ich kein geeignetes Tool für dieses Vorhaben fand. So habe ich begonnen jeden einzelnen Beitrag per Copy & Paste in WordPress mit dem ensprechenden Erscheinungsdatum neu anzulegen. Nach einer Woche Arbeit war ich dann endlich soweit durch.

Warum ich den Schritt tat, ist relativ einfach erklärt. Joomla! ist zwar ein sehr mächtiges CMS, doch muss man sehr viel Zeit und Geduld investieren. Die ständige Änderung von Standards hat mich echt Nerven gekostet. Kaum hatte man die Seite am Laufen, schon kam eine neuere Version heraus, die nicht ohne weiteres upzugraden war. Dies ist der Historie von Joomla! geschuldet.

Ich hatte meine erste dynamische Seite mit Mambo 4.5 erstellt. Aus Mambo ging das Joomla!-Projekt hervor. Also migrierte ich zu Joomla! 1.0. Ein Templatewechsel war die Folge. Dann kam Joomla! 1.5. Auch hier war kein einfaches Upgrade möglich. Zwischenzeitlich verlor ich meine Kommentare, da sich diese nicht migrieren ließen. Ab Version 1.6 sollten Aktualisierungen nun einfacher möglich sein. So migrierte ich meine Seite ein letztes Mal. Das Template konnte ich auch hier nicht mitnehmen. Ich hatte mich kaum an die Version 1.6 gewöhnt, da kam auch schon die 1.7, dann die 2.0. Deshalb zog ich die Notbremse. Alle Komponenten, Module und Plugins waren jedes mal zu überprüfen. Oft gab es nichts entsprechendes für die neuere Version. Dies empfand ich sehr frustrierend. Wie oft hatte ich meine Seite zerstört (FTP, MySQL)?

Davon hatte ich nun genug. Also probierte ich WordPress aus. Mittlerweile läuft die Version 3.5. Upgrades haben bisher nie Probleme gemacht. Mein Theme (Template) konnte ich seit Anfang an behalten. Alle Plugins die ich installiert hatte, laufen immer noch. Die Kommentar-Funktion ist fest integriert. Die Seite wurde bisher kein einziges Mal ernsthaft zerstört.

Diese Einfachheit von WordPress hat mich letztendlich überzeugt. Nach wie vor halte ich sehr viel von Joomla!, doch für das Modell eines Blogs wie intux.de, ist WordPress einfach optimaler geeignet.

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Prosit Neujahr

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intux wünscht ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2013!

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