Archiv für August, 2012

profil

Gimp 2.8.2 ist da!

1

Vor ein paar Tagen ist Gimp 2.8.2 erschienen. Wer es unter Ubuntu 12.04 ausprobieren möchte, kann dies über die im zuvor erwähnten Artikel “Gimp 2.8” bekannte Pakatquelle beziehen.

Gimp 2.8.2 läuft übrigens jetzt nativ unter dem Mac OS.

Hier der Link zum Projekt http://www.gimp.org/.

profil

GNOME, Neu ist Alt?

7

Was wäre die Linux-Welt ohne die ein oder anderen Tricks. Viele Sachen sind sehr einfach, wenn man genau weiß wie es geht. So ist es auch mit dem Herunterfahren des Rechners, wenn man die GNOME Shell verwendet. Es war das Erste was mir negativ an GNOME 3 auffiel. Wo bitte kann ich den Rechner ausschalten? Über den Einschaltknopf kann man den PC ausschalten! Das erinnerte mich fast an die Einführung von Windows 95. Man musste ja hier auch erst einmal auf Start drücken, um den Rechner herunterfahren zu können. Also doch logisch? Ich weiß nicht! Nach einiger Suche fand ich irgendwann die Lösung. Einfach wenn das Menü aufgeklappt ist die Alt-Taste drücken, um das Feature nutzen zu können. So wird aus dem Eintrag Bereitschaft der Eintrag Ausschalten.

Also was Neu für mich war, war der Trick mit Alt.

profil

WordPress mobile

3

Durch einen ähnlichen Beitrag über Gimp auf http://pmeyhoefer.de/blog/ bin ich auf WPtouch für WordPress aufmerksam geworden. Da ich den Planeten auf meinem Smartphone, wie im Artikel “Planet für die Hosentasche” aboniert habe, bin ich auf die mobile Seite von Patrick Meyhöfer gestoßen, der WPtouch bereits einsetzt. Mit diesem Plugin ist es ohne weiteres möglich, seinen WordPress Blog für mobile Engeräte wie iPhone und Android-Phones fit zu machen. Die Einbindung von Werbung wie Google AdSense ist auch realisierbar. Um die Seite optimal für das iPad anzupassen, wird jedoch ein Upgrade auf die kostenpflichtige Pro-Version empfohlen.

Auf intux.de habe ich heute WPtouch integriert, um meine Beträge mobilen Endgeräten besser zugänglich zu machen.

profil

300 – intux sagt Danke!

1

Ja, ich habe es geschafft den 300sten Beitrag “Gimp 2.8” auf intux.de zu veröffentlichen. Als ich diese Seite im Januar 2009 neu startete, fehlte mir ein wenig das Thema. Nach der Einstellung der Petersbergtour, musste ein neuer Inhalt gefunden werden. Diesen fand ich zu Anfang in der Digitalfotografie. Leider hatte dies aber auch zur Folge, dass meine Besucherzahlen dramatisch in den Keller gingen. Im Frühjahr 2009 entdeckte ich mein Interesse zu Linux wieder, welches lange vor sich hin schlummerte. Mit dem konsequenten Umstieg von Windows auf die Linux-Distribution Ubuntu, konnte ich nun auch über diese Erfahrungen hier berichten. Die Verknüpfung von Digitalfotografie, Open Source und Linux war die ideale Grundlage für den Fortbestand dieses Blogs.

Seit dem 01. April 2012 werden meine Artikel der Kategorie Linux auf dem Planeten von ubuntuusers.de veröffentlicht. Ich hoffe, dass noch viele weitere folgen und es mir gelingt den ein oder anderen Leser zu überzeugen sich auf das Abenteuer Linux einzulassen.

Nun möchte ich die Gelegenheit nutzen, mich hier bei allen Lesern von intux.de, die hier ab und zu vorbei schauen, um meine Beiträge zu lesen bedanken. Ein besonderer Dank geht auch an das Ikhaya Team von ubuntuusers.de.

profil

Gimp 2.8

15

ich weiß, dass dieses Thema mittlerweile schon etwas ausgeleiert ist. Trotzdem möchte ich es auch in meinem Blog nochmals kurz aufgreifen.

Schon bevor ich auf Ubuntu umgestiegen bin, habe ich nach einer preiswerten Photoshop-Alternative gesucht. Recht schnell bin ich hierbei auf Gimp gestoßen. Ich war echt begeistert, dass es im Bereich Open Source so ein mächtiges Grafikprogramm gibt. Gimp begleitete und begleitet mich nun seit ein paar Jahren. Mit den entsprechenden Add-ons konnte ich sogar meine Bilder im RAW-Format bearbeiten. Selbst Techniken wie Tilt und Shift sind mit den entsprechenden Tutorials, die man zu Hauf im Netz findet, kein Problem.

Was mich jedoch an Gimp immer gestört hat, war die Aufteilung des Programms in einzelne Fenster. Als ich nun las, dass die Version 2.8 im Einzelfenster-Modus (optional im Menü Fenster zuschaltbar ) läuft, war ich begeistert. Ob man dieses Feature nutzt bleibt jedem Anwender selbst überlassen.

Was mich in der Version 2.8 neu ist, ist der Umgang mit JPG- und PNG-Formaten. Um Bilder z.B. als JPG zu speichern, muss man jetzt den Weg über exportieren gehen.

Ansonsten verhält sich Gimp 2.8 genau so wie man es gewohnt ist. Weitere erwähnenswerte Neuerungen gibt es ansonsten nicht.

Gimp 2.8 lässt sich über folgende Paketquelle installieren.

ppa:otto-kesselgulasch/gimp
profil

Aus zwei mach eins

0

Vor einiger Zeit habe ich auf das Programm PDF-Shuffler im Artikel “PDFs zusammenfügen” hingewiesen. Zu diesem Zeitpunkt lief bei mir noch Ubuntu 10.04.

Heute habe ich mir die Version 0.6.0 geladen. Das Layout hat sich inzwischen ein wenig geändert. PDF-Shuffler verfügt nun über eine oben liegende Menüleiste sowie über eine Symbolleiste. Die Bedienung ist nach wie vor selbsterklärend. PDF-Dokumente können problemlos zusammengefügt werden. Einzelne Seiten lassen sich entfernen und auch drehen.

PDF-Shuffler ist in den offiziellen Paketquellen von Ubuntu enthalten.

profil

Evolution eMail-Überwachung

4

Seit ich Ubuntu 12.04 LTS einsetze, nutze ich auch GNOME 3 als Desktop-Oberfläche  für mein System. Recht schnell habe ich mich dann, auch wie im Artikel “Zurück zu Evolution” erwähnt, für Evolution als eMail-Client entschieden. So konnte ich auch recht einfach meine Konten von meiner 10.04 LTS übernehmen und mußte mich auch nicht groß umgewöhnen. Alles war und ist vertraut.

Um meine Mail-Eingänge überwachen zu lassen, setze ich seit kurzem mail-notification-evolution ein. Früher habe ich auf dieses kleine Tool verzichtet. Doch mittlerweile möchte ich es nicht mehr missen. Hierbei werden die gängigsten Postfächer wie  POP3 und IMAP gescannt.

mail-notification-evolution ist in den offiziellen Paketquellen von Ubuntu enthalten.

profil

Notebook zu verkaufen

0

Vor einiger zeit hatte ich ja darüber berichtet, dass mein Notebook den Geist aufgegeben hat. Zeitgleich zur Dienstverweigerung meiner Hardware hatte ich an meiner Auslagerungspartition mit GParted gewerkelt. Damals sah ich keinen direkten Zusammenhang, dass mein Rechner nicht mehr startete.

Inzwischen konnte ich jedoch den Fehler der mir passiert ist nachverfolgen und nachvollziehen. Mit dem Ergebnis, dass ich den Kauf meines neuen Notebooks noch ein wenig aufschieben hätte können. Inzwischen läuft mein alter Acer Aspire 5720z wieder fehlerfrei.

Da Dieser aber zu schade für den Müll ist, würde ich ihn gern für 80€ verkaufen. Als Betriebssystem läuft im Moment Ubuntu 10.04 LTS.

Interessenten melden sich einfach via Kontaktformular.

Verbaut sind folgende Komponenten:

  • Intel(R) Pentium(R) Dual  CPU  T2390  @ 1.86GHz
  • 4 GB RAM
  • GeForce 9300M G

Nachtrag

Das Notebook wurde mittlerweile verkauft!

profil

MegaGlest unter Linux

0

Vor einiger Zeit hatte ich ein paar Spiele für Linux kurz vorgestellt. Darunter auch Glest, welches ich sehr gern gespielt habe und immer noch sehr gern spiele. Glest wurde ja inzwischen durch MegaGlest mit vielen neuen Features und etlichen neuen Kampagnen ersetzt.

Gestern habe ich dann von Tom einen Kommentar zu meinem Artikel “Glest für Linux” erhalten, den ich so nicht vorenthalten will und deshalb nochmals auf das Projekt megaglest.org verweisen möchte. Tom schreibt über interessante Details, die für mich bisher so nicht bekannt waren.

Quelle: YouTube

MegaGlest ist in den offiziellen Paketquellen von Ubuntu enthalten.

profil

MP3s mit ripperX

9

Vor einigen Jahren wollte eine Band namens Einstürzenden Neubauten eine CD, ohne Plattenfirma und nur durch finanzielle Mithilfe ihrer Fans produzieren und dieser begrenzten Zielgruppe, so genannter Supporter, exklusiv zur Verfügung stellen. Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Der Plan ging wohl soweit auf. Doch die Kosten der Produktion zwang die Gruppe, neben diesem Supporter-Projekt parallel kommerzielle CDs auf den Markt zu werfen. Ganz ohne Plattenfirma ging es eben doch nicht. Auch ich war damals Supporter. Nach der Zahlung eines Obolus von (ich glaube) 35€, dauerte die Produktion der CD eine ganze Weile. Als kleine Aufmerksamkeit gab es ein Gift (Geschenk) als Zugabe für die treuen Fans. Es war das Live-Album Gemini, welches man dann downloaden durfte. Dieses Album wurde als MP3 in 192 kbit/s, mit der Begründung, dass höhere Qualitäten das menschliche Gehör nicht mehr erfassen würden, bereit gestellt. Wahrscheinlich ist das bei mir tatsächlich so, denn bei allen was darüber hinaus geht, kann ich keine spürbar höhere Klangqualität feststellen.

Seit dieser Zeit erstelle ich meine MP3s, die ich nur für mobile Zwecke nutze, mit einer Sample Rate von 192 kbit/s. Zu Windows-Zeiten habe ich ausschließlich den Audiograbber genutzt. Später unter Ubuntu war es der Sound-Juicer. Hierfür gibt es eine sehr gute Anleitung im Wiki von ubuntuusers.de. Die Konfiguration des entsprechenden MP3-Profils ist hierbei nicht unbedingt benutzerfreundlich. Jetzt unter Precise Pangolin wollte ich einmal nach Alternativen schauen. Sehr schnell bin ich auf ripperX gestoßen. Nach dem Hinzufügen von lame, ist die Erstellung eigener MP3s ein Kinderspiel. Das Programm ist selbsterklärend und leicht konfigurierbar. Schnell lässt sich die gewünschte Sample Rate einstellen. Des Weiteren beherrscht es auch CDDB und erkennt damit die gängigsten Audio-Projekte.

ripperX ist in den offiziellen Paketquellen von Ubuntu enthalten.

nach oben