Archiv für März, 2012

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Sieben Jahre

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Das verflixte 7. Jahr ist geschafft.

Brenweite: 50mm

Blende: 1,8

ISO: 400

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Wie geht es nun weiter?

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Nun ist es mal wieder fast soweit. Canonical wird in den nächsten Tagen das neue Ubuntu 12.04 LTS Precise Pangolin veröffentlichen. Was mich beschäftigt ist, wie es tatsächlich ankommen wird. Wie werden sich die bisherigen LTS-User verhalten? Werden sie tatsächlich wie geplant auf 12.04 umsteigen, werden sie zögern oder gar Ubuntu den Rücken kehren?

Was denkt Ihr?

Werdet Ihr auf die 12.04 umsteigen?

  • Ja, unbedingt! (65%, 159 Stimmen)
  • Nein, ich werde erst mal abwarten. (18%, 45 Stimmen)
  • Ich werde die Distribution wechseln. (15%, 37 Stimmen)
  • Das interessiert mich nicht, weil ich mit MS bzw. dem Mac OS glücklich bin! (2%, 3 Stimmen)

Stimmen insgesamt: 244

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Bilder per Batch skalieren

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Seit langem suche ich nach einem geeigneten Programm um mehrere Bilder per Batch skalieren zu können. Digital aufgenommene Fotos werden immer größer und stellen oft ein Problem für die Weiterverarbeitung im Netz dar. Will man eine Serie in die Fotogalerie eines Blogs uploaden oder gar per Mail senden, hat man oft schon mit mehreren -zig MB zu tun. Solche Datenmengen dann von Hand zu skalieren ist mühselig. Um diesen Job automatisch erledigen zu lassen, kann man sich das Programm ImageMagick aus den Repositories installieren. Leider verfügt ImageMagick über keine GUI. Man muss via Terminal zu diesem Zweck mit Befehlen wie

mogrify -resize 1024x1024 *.JPG

arbeiten. Das ist ja in der Regel kein Problem. Wenn man aber eine ganze Zeit mit ImageMagick nicht gearbeitet hat, dann hat man den entsprechenden Befehl meist vergessen.

Abhilfe hierbei schafft ein Programm auf welches ich über den Planet von ubuntuusers.de aufmerksam geworden bin. Es heißt Converseen. Nach dem Einspielen der Paketquelle

ppa:faster3ck/converseen

ist das Programm über die Repositories installierbar. Nun muss man nur noch die deutsche Sprache einstellen und schon kann man seine Fotos via Stapelverarbeitung skalieren. Des Weiteren ist es möglich Fotos in fast jedes gängige Format zu konvertieren.

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Panorama mit Hugin

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Heute habe ich einfach ein mal etwas neues ausprobiert. Mein Gast-Blogger Cevren beschäftigt sich schon eine ganze weile mit Panoramen und schwört hierbei auf diverse Programme, die es für LINUX jedoch nicht gibt. Vor einiger Zeit habe ich schon einmal nach einer adäquaten LINUX-Lösung gesucht. Damals bin ich auf das Programm Hugin gestoßen. Jedoch habe ich es aus mangelndem Interesse nicht installiert.

Gestern war es jedoch soweit. Ich stand in meinem Graten und dachte jetzt knipst du einfach ein mal eine Weitwinkel-Serie 180° mit fünf Bildern (aus der Hand). Ja zugegeben es ist nicht das geeignetste Motiv und auch die Lichtverhältnisse waren nicht die besten. Eigentlich ging es mir nur darum, ob ich es auch mit LINUX irgendwie zu einem Panorama schaffe.

Das Programm Hugin ist eigentlich fast selbsterklärend. Das Panorama entsteht in drei Schritten.

  1. Bilder laden
  2. Ausrichten
  3. Erstellen des Panoramas

Mit den Einstellungen kann man noch ein wenig experimentieren, um dann zu einem guten Ergebnis zu gelangen.

So bekomme ich meinen ganzen Garten auf Bild!

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Drei Jahre ohne Microsoft!

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Nun ist es fast soweit. Am 30. April jährt sich mein Umstieg von MS auf Linux. Dazu kommt noch, dass es nun bald eine neue LTS von Ubuntu gibt. Das heißt konkret, es kommt wieder eine Long Term Support Version heraus, die für Desktop-PCs drei Jahre unterstützt wird. Natürlich bin ich sehr gespannt, was einen nun konkret erwartet. Trotzdem bin ich mit mir noch nicht im Reinen, ob ich mich an Ubuntu 12.04 heran wage. Zum einen wäre es ein Umstieg auf Unity. Diese Desktop-Umgebung mag zwar ihre Berechtigung besitzen, aber ich kann und will mich nicht so richtig damit anfreunden. Für mich steht fest, ich bleibe bei GNOME. Nun stellen sich mir aber die Fragen, bleibe ich bei Ubuntu und setze GNOME 3 auf, verwende ich eine andere Distribution wie Fedora, steige ich auf Mint um (wegen der GNOME 2 ähnlichen Oberfläche) oder spiele ich die GNOME Fallback-Lösung in Precise Pangolin ein. Naja, ich denke ich werde demnächst davon berichten.

Wenn mich jedoch kein Weg überzeugt, dann werde ich diese Entscheidung vertagen, bis ich mir ein neues Notebook zugelegt habe.

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Datensicherung mit Déjà Dup

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Neulich habe ich einen recht albernen Beitrag im Fernsehen gesehen, wo eine Ex-Dschungelkamp-Bewohnerin auf irgendeiner Messe halbnackt immer wieder betonte, wie wichtig doch die regelmäßige Datensicherung ist.

Da dies aber tatsächlich oft ein Problem darstellt, will ich kurz ein kleines Programm vorstellen, womit die Datensicherung zum Kinderspiel wird. Früher habe ich meine relevanten Dateien meist von Hand und einzeln gesichert. Heute verwende ich dafür Déjà Dup. Hierbei handelt es sich um ein kleines aber feines Programm, welchen man problemlos in den Repositories von Ubuntu finden kann. Wie auf dem Bild zu erkennen, ist es von der Handhabung völlig selbsterklärend. Eine regelmäßige Datensicherung wird hier zum Kinderspiel.

cevren

Spamfrei mit Akismet?

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Der Eine oder Andere der meine Seite besucht hat oder regelmäßig besucht, hat bestimmt mein fast stets vollgespammtes Gästebuch bemerkt. Da ich mich damals für die Phoca Komponente PhocaGuestbook für Joomla! entschieden habe und auch schon einige Einträge zusammengekommen sind, schreckte ich immer wieder vor einer Portierung auf eine andere Komponente zurück. Auch weil ich PhocaGuestbook doch sehr komfortabel und simpel hielt. Der Spamschutz war jedoch grottig. Erst als nach einem Update das reCaptcha möglich war wurde es besser. Aber immernoch nervten Spambots die selbst das umgehen konnten. Ich begab mich also auf die Suche nach einer Lösung und stieß auf Akismet. Gehört hatte ich davon schon nur assoziierte ich Akismet immer mit einem gewissen Obolus. Ich wurde eines besseren belehrt als ich mich genauer durch die Homepage von Akismet klickte. Die unkommerzielle Nutzung ist frei, aber man kann auch durch monatliche Spenden eine gewisse Unterstützung gewähren.

Und nun zum Ergebnis: Ich besorgte mir nun ein Key und pflegte ihn in meiner Komponente ein und voila: Seither kein Spam mehr! Einfach klasse!

Cevren

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LINUX-Probleme?

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Seit nun knapp drei Jahren setze ich privat auf Ubuntu-LINUX. Einige Blogger haben es sich zur Aufgabe gemacht diesen Weg, der meißt der Umstieg von Windows auf LINUX ist, hier mit allen Höhen und Tiefen zu beschreiben. Einige Erfahrungen oder gar Anleitungen habe ich hier schon gegeben. Warum habe ich jedoch nie von Problemen mit LINUX hier auf INTUX berichtet? Ganz einfach, weil es keine gibt!

Neulich habe ich hier im Netz einen Beitrag gelesen, wo ein User, der Windows und Ubuntu auf seinem Rechner laufen hat. Er hat sich beim Surfen im Netz wohl einen Vrus eingefangen, der sein Windows-System so stark beschädigt hatte, dass eine Neuinstallation des Betriebssystems nötig war. Er meinte er könne nicht ganz auf Windows verzichten, da er seine Steuererklärung mit ELSTER macht, ein Nokia-Handy synchronisieren muss und sein Nachwuchs mit Lernprogrammen für Windows aufwächst.

Hier nun meine Erfahrungen. Die Steuererklärung mit ELSTER habe ich damals bei meinem Umstieg nicht bedacht. Es schien sich echt zum Problem zu entwickeln. Ich hatte mich schon damit abgefunden, meine Steuererklärung auf irgendeinem Windows-Rechner zu machen. Dann las ich jedoch irgendwo ein Touturial über den Einsatz von ELSTER auf Ubuntu. Seit drei Jahren versende ich also meine Steuerunterlagen über mein Ubuntu-System an das Finanzamt. Mein Nokia-Handy habe ich durch ein HTC ersetzt und meine Daten werden automatisch über Google via Android-LINUX synchronisiert. Zum Thema Lernsoftware kann ich nur aus der eigenen Erfahrung sagen, dass Kinder ohnehin meist für die Schule einen Rechner brauchen. Dieser wird in der Regel dann leider ein Windows-Betriebssystem haben, schon um eine Kompatibilität zu den Mitschülern zu haben. Außerdem wird es schwer Kinder oder Jugendliche von LINUX zu begeistern, schon wegen der besseren 3D-Spiele.

Also, mein Fazit lautet. Es geht auch ohne Windows und somit auch ohne Probleme!

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Was ist ein Gravatar?

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Hier werfe ich mal eine sehr spezielle Frage auf. Die meißten Besuchern dieser Webseite wird dies nicht weiter interessieren.

Hier kurz zur Erklärung. Ein Gravatar ist ein Globally Recognized Avatar. Nützlich ist er für Blogger und vor allem für Leute, die oft Beiträge anderer Blogs kommentieren. Ein Gravatar verknüpft einen Avatar mit einer eMail. Nun ist es nicht mehr nötig überall seinen Avatar hochzuladen. Viele Seiten arbeiten mit dieser Technik. Das Avatar wird nun in den entsprechenden Kommentaren angezeigt, wenn man die damit verknüpfte eMail-Adresse angibt.

Einen eigenen Gravatar erstellt man auf www.gravatar.com.

Übrigens die größte Angst vor dem Internet haben Leute, die sich dort kaum bewegen! Das sind auch diejenigen die sich meißt Trojanern und Viren infizieren!!! Die Schwachen werden gefressen, wie an der Börse!

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Codename Linux

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Durch Zufall bin ich auf YouTube auf einen interessanten Dokumentarfilm zum Thema LINUX gestoßen. Ausgestrahlt wurde Dieser, wie soll es auch anders sein, auf ARTE. Dieses Vido sollte man sich unbedingt ansehen, um zu verstehen, wie wichtig Open Source für die Zukunft ist.

Wer frei sein will setzt Open Source ein!!!?

Quelle: YouTube

Oder nicht?

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