Musik

profil

MP3s mit ripperX

9

Vor einigen Jahren wollte eine Band namens Einstürzenden Neubauten eine CD, ohne Plattenfirma und nur durch finanzielle Mithilfe ihrer Fans produzieren und dieser begrenzten Zielgruppe, so genannter Supporter, exklusiv zur Verfügung stellen. Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Der Plan ging wohl soweit auf. Doch die Kosten der Produktion zwang die Gruppe, neben diesem Supporter-Projekt parallel kommerzielle CDs auf den Markt zu werfen. Ganz ohne Plattenfirma ging es eben doch nicht. Auch ich war damals Supporter. Nach der Zahlung eines Obolus von (ich glaube) 35€, dauerte die Produktion der CD eine ganze Weile. Als kleine Aufmerksamkeit gab es ein Gift (Geschenk) als Zugabe für die treuen Fans. Es war das Live-Album Gemini, welches man dann downloaden durfte. Dieses Album wurde als MP3 in 192 kbit/s, mit der Begründung, dass höhere Qualitäten das menschliche Gehör nicht mehr erfassen würden, bereit gestellt. Wahrscheinlich ist das bei mir tatsächlich so, denn bei allen was darüber hinaus geht, kann ich keine spürbar höhere Klangqualität feststellen.

Seit dieser Zeit erstelle ich meine MP3s, die ich nur für mobile Zwecke nutze, mit einer Sample Rate von 192 kbit/s. Zu Windows-Zeiten habe ich ausschließlich den Audiograbber genutzt. Später unter Ubuntu war es der Sound-Juicer. Hierfür gibt es eine sehr gute Anleitung im Wiki von ubuntuusers.de. Die Konfiguration des entsprechenden MP3-Profils ist hierbei nicht unbedingt benutzerfreundlich. Jetzt unter Precise Pangolin wollte ich einmal nach Alternativen schauen. Sehr schnell bin ich auf ripperX gestoßen. Nach dem Hinzufügen von lame, ist die Erstellung eigener MP3s ein Kinderspiel. Das Programm ist selbsterklärend und leicht konfigurierbar. Schnell lässt sich die gewünschte Sample Rate einstellen. Des Weiteren beherrscht es auch CDDB und erkennt damit die gängigsten Audio-Projekte.

ripperX ist in den offiziellen Paketquellen von Ubuntu enthalten.

profil

Mixxx für den DJ

6

Auch unter Linux kommen DJs auf ihre Kosten. Mixxx ist hierfür das perfekte Programm. Unter der Paketquelle

ppa:mixxx/mixxx

findet man jederzeit die aktuellste Version. Der Einsatzbereich von Mixxx reicht von der Beschallung von Familienfeiern über das Entertainment größerer Partys bis hin zur Erstellung eigener Mixtapes.

Beim ertsen Start wird die Musik-Bibliothek eingelesen und schon geht es los.

Aufmerksam bin ich auf Mixxx kurz nach der Jugendweihe meiner Tochter geworden. Unser DJ hatte zwei Programme im Einsatz, die beide nicht so perfekt liefen. Darauf hin hatte ich auf ubuntuusers.de im Wiki nach einer Alternative für Ubuntu gesucht. Mixxx lief damals noch nicht so stabil wie ich es mir vorgestellt hatte. Inzwischen ist aber auch Mixxx erwachsener geworden.

Hier schnell noch der Link zum Projekt http://www.mixxx.org/.

profil

Not the End

0

Hier mal ein Song, welcher doch ab und an sehr passend ist, Nick Cave, The bad Seeds und Kylie Minogue. Ein Meilenstein der Musikgeschichte.

Quelle: YouTube

profil

Zeiten ändern sich!

1

Die Zeiten ändern sich. Auch diese beiden Herren tragen seit diesem Song aus dem Jahr 1990 nur noch Anzüge und machen mittlerweile hörbare Musik.

Quelle: YouTube

profil

Unhörbare Musik

0

Hier nun mal ein Gegenstück, unhörbare Musik. Der Name ist Programm “Hör mit Schmerzen”. Ein Bunker unter der Autobahn in Berlin dient 1980 als Aufnahmestudio.

Quelle: YouTube

profil

Hörbare Musik

1

Ich muss mal was nachmachen. Der Titel hat einen Link verdient! Eine tolle Coverversion.

Quelle: YouTube

profil

Kalte Sterne

0

Ich habe mir doch vorige Woche das Album ” Kalte Sterne” der Einstürzenden Neubauten zugelegt. Hierauf sind frühe Aufnahmen der Percussion-Dadaisten. Einige Raritäten aus den frühen 80ern sind hier zu hören wie “Thirsty Animal” ein Duett mit Lydia Lunch oder “Fuer den Untergang” welches in einem Bunker unter einer Autobahn aufgenommen wurde. Diese CD ist ein absolutes Muss für alle Fans unhörbarer Musik. Als Bonus gabs diese Logo dazu.

nach oben