In 30 weniger als Sekunden
0So schnell ist der RPi einsatzbereit.
Leistungsaufnahme: 3,5 Watt
Das hat nun seinen dauerhaften Platz gefunden und bleibt nun dauerhaft an.
Google Chrome in Raring
4Wie ich schon im Artikel “Google Earth in Raring” erwähnt hatte, kann man unter Ubuntu 13.04 Google Chrome nicht so ohne Weiteres installieren. Zuvor ist es notwendig das Paket libudev0 in das System einzuspielen. Das Paket kann man sich hier für Raring Ringtail 64-bit downloaden.
Wer Open Source Chromium einsetzen möchte, findet den Browser nach wie vor in den offiziellen Paketquellen von Ubuntu.
Zeitreise ins Jahr 1996
1Neulich habe ich dieses Video auf YouTube entdeckt.
Willkommen auf einer Zeitreise ins Jahr 1996. Hier wird kurz das Internet erklärt.
Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergangen ist. 1996 habe ich auch so meine ersten Erfahrungen im Internet gesammelt und meine erste eMail-adresse angelegt. BTX bzw. Datex-J verschwanden nach und nach in der Bedeutungslosigkeit.
Quelle: YouTube
Google Earth in Raring
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Mit Ubuntu 12.10 kam erstmals eine Warnung vor der Installation von Google Earth und Google Chrome, welche auf eine schlechte Qualität dieser Pakete hinwies. Nach der Bestätigung dieses Popup-Fensters konnten aber Google Earth und Google Chrome problemlos installiert und genutzt werden.
In Raring Ringtail ist das etwas anders. Hier will man die Beiden Pakete wohl nicht dabei haben. Die Installation der aktuellen Variante von Google Earth klappte deshalb bei mir nicht auf Anhieb. Dazu hatte ich mir zuvor das .deb-Paket von Google herunter geladen. Ich konnte es weder über das Software-Center noch über das Terminal so installieren, so dass dieses lief.
Abhilfe schaffte hier das Herunterladen des .bin-Paketes und Erstellen eines .deb-Paketes mit anschließender Installation.
Dazu waren folgende Schritte notwendig:
sudo apt-get install lsb-core googleearth-package
cd && make-googleearth-package --force
sudo dpkg -i google*.deb
sudo apt-get -f install
Im Anschluss können *.bin und *.deb aus dem Home-Verzeichnis gelöscht werden.
Der einzige Wermutstropfen dabei ist aber, dass Google Earth dann in der älteren Version 6 läuft und nicht wie vielleicht gewünscht in der aktuellen Version 7.
Kategorie Games
0Ich habe gerade die Kategorie Games erstellt, um die Suche nach Computer-Spielen auf diesem Blog zu vereinfachen.
Temperaturüberwachung mit Psensor
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Zur Temperaturkontrolle meines Systems, setze ich persönlich Psensor ein.
Um sich Messwerte der Temperatur-Sensoren anzeigen zu lassen, sollten zuerst lm-sensors und hddtemp installiert werden.
sudo apt-get install lm-sensors hddtemp
Nach erfolgter Installation, spürt man die entsprechenden Sensoren auf.
sudo sensors-detect
Diese bestätigt man jeweils mit “YES” und zum Abschluss mit Enter.
Wie man sieht, ist mein Notebook nur mit wenigen Sensoren ausgestattet.
Jetzt führt man einen Neustart durch oder startet das entsprechende Modul mit:
sudo service module-init-tools start
Nun wird Psensor installiert. Psensor ist im Anschluss sofort einsatzbereit und wird in der Benachrichtigungsleiste angezeigt (auch GNOME Shell).
sudo apt-get install psensor
Fehlt die Anzeige des Temperatur-Sensors der Festplatte, so kann man mit
sudo dpkg-reconfigure hddtemp
das entsprechende Paket neu konfigurieren.
Psensor ist in den offiziellen Paketquellen von Ubuntu enthalten.
Raspbmc mit Ubuntu installieren
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Vor ein paar Tagen habe ich erklärt, wie man unter Windows Raspbmc auf die SD-Karte spielt. Um jedoch das Image mit Ubuntu für den Raspberry Pi einzuspielen, ist folgender Befehl nötig.
sudo dd if=[IMG] of=[DEVICE] bs=1M
Zuvor läd man das Network Image herunter.
Dieses habe ich im Download-Ordner entpackt. Meine SD-Karte hat die Bezeichnung mmcblk0. Somit sieht der Eingabebefehl auf meinem System wie folgt aus:
sudo dd if=/home/intux/Downloads/installer.img of=/dev/mmcblk0 bs=1M
Das Aufspielen kann ein paar Minuten dauern. Danach steckt man die SD in den RPi und startet diesen. Raspbmc wird nun installiert. Die noch fehlenden Daten holt sich der Pi aus dem Netz. Voraussetzung ist hierbei aber eine bestehende LAN-Verbindung.
Viel Spaß beim Ausprobieren!
Bierkrug
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Darauf habe ich so lange gewartet. Jetzt kann ich endlich den Petersbergtour-Bierkrug im Intux-Shop anbieten. Man kann den Krug ganz einfach über den Intux-Shop bestellen.
Zum Preis von 14,95€ zzgl. 2,60€ ist er hier erhältlich.
Auch wenn es keine Petersbergtour mehr gibt, so ist er doch eine schöne Erinnerung an diese Rundfahrt.
Oracle JRE 7 64-bit für Elster unter Raring
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Mittlerweile akzeptiert das Finanzamt für Linux bzw. Ubuntu Oracle JRE 7. Wobei momentan diskutiert wird in Zukunft überhaupt noch (wegen bekannter Sicherheitsmängel) Java einzusetzen.
Da Oracle JRE nicht standardmäßig in Ubuntu enthalten ist (anders als beispielsweise bei OpenSUSE) muss man hier selbst Hand anlegen.
Wenn man weiß wie, ist das recht einfach! Ich beschreibe nun kurz die Installation der 64-bit-Variante. Zuerst holt man sich die aktuelle Version hier.
Diese Archivdatei wird entpackt und den Ordner jre1.7.0_21 mit Root-Rechten nach /opt/Oracle_Java/ kopiert. Folgende Befehle sind im Nachgang auszuführen. Der laufende Webbrowser ist dabei zu beenden.
sudo update-alternatives --install "/usr/bin/java" "java" "/opt/Oracle_Java/jre1.7.0_21/bin/java" 1 sudo update-alternatives --install "/usr/bin/javaws" "javaws" "/opt/Oracle_Java/jre1.7.0_21/bin/javaws" 1
sudo update-alternatives --install "/usr/lib/mozilla/plugins/mozilla-javaplugin.so" "mozilla-javaplugin.so" "/opt/Oracle_Java/jre1.7.0_21/lib/amd64/libnpjp2.so" 1
sudo update-alternatives --set "java" "/opt/Oracle_Java/jre1.7.0_21/bin/java" sudo update-alternatives --set "javaws" "/opt/Oracle_Java/jre1.7.0_21/bin/javaws"
sudo update-alternatives --set "mozilla-javaplugin.so" "/opt/Oracle_Java/jre1.7.0_21/lib/amd64/libnpjp2.so"
Jetzt sollte Oracle JRE laufen. Testen kann man dies auf der Testseite von Java.com.
Viel Erfolg!












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