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19. Dezember 2014
von Jenny Gebel
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Photoshop Elements 13 und Premiere Elements – Pro und Kontra?

In der heutigen Computerwelt gibt es viele begeisterte Bild- und Video-Bearbeiter. Doch woher weiß man welches das richtige Programm für einen ist? Allein bei Adobe tauchen verschiedenste Versionen auf mit unterschiedlichen Funktionen. Um die Auswahl für die richtige Version ein wenig zu erleichtern, werden hier ein paar der wichtigsten Unterschiede und Gemeinsamkeiten, somit der Pros und Kontras, von zwei dieser Versionen aufzeigen.

Wenn man schon ein bisschen recherchiert hat, wird man unter anderem auf die folgenden beiden Programme von Adobe gestoßen sein: Photoshop Elements 13 und Premiere Elements. Beide scheinen auf den ersten Blick sehr ansprechend zu sein. Doch was sind die neusten Funktionen der jeweiligen letzten Versionen der Programme? Im folgenden Teil werden diese nun vorgestellt.

gebel1Photoshop Elements 13 scheint auf den ersten Blick den anderen Vorgängerversionen ähnlich zu sein. Neu bei dieser Version ist unter anderem die Überblendungsfunktion für Profil- oder Titelbilder wie z.B. für Facebook. Ebenso hat man nun die Möglichkeit eine Photomerge Funktion zu benutzen mit der man mehrere Bilder zu einen Werk werden lassen kann. Dieses ist insbesondere für Landschaftsfotografien oder Gruppenbilder interessant, da man einfach die unerwünschten Teile des Bildes austauschen kann. Auch die Bildverwaltung hat sich bei Photoshop verändert. So kann man seine Bilder entsprechenden Personen, Orten oder nach Ereignissen sortieren und diese auch gegebenenfalls auf Facebook, Twitter, Flix oder andere Online-Alben hochladen. Ebenso können bearbeitete Filme beispielsweise mit Musik hinterlegt werden. Auch technisch hat sich einiges getan seit der CC-Version von Photoshop. Die neue Version unterstützt HiDPI auf Windows- und Retina-Display auf Mac-Systemen. Durch die 64-Bit-Unterstützung kann man nun mehrere Photos gleichzeitig bearbeiten. Ebenso neu ist die mobile Bild- und Videobearbeitung bei Photoshop Elements 13. Fotos und Videos lassen sich problemlos mit anderen mobilen Geräten synchronisieren. So können diese jederzeit und auf jeden Gerät bearbeitet werden. Ausführliche Informationen zu den neuen Funktionen finden Sie im Video-Training vom Adobe Certified Instructor und Trainer für digitale Bildbearbeitung Sven Fischer.

Quelle: Youtube

gebel2Premiere Elements ist mit einer besonderen Videobearbeitungsfunktion ausgestattet. Diese Version richtet sich vor allem an Hobbyfilmer, die gerne ihre Videos nachbelichten, schneiden, mit Effekten versehen wollen etc., wie Sie im Tutorial von Videoaktiv sehen können. Es werden über 200 Effekte für die Videobearbeitung angeboten. Ebenso hat man eine Auswahl von 250 Sound- und 50 Musikeffekten. Neu in dieser Version sind die Funktionen “Videostory” und “Lieblingsmomente”. Hier hat man step-by-step die Möglichkeit seine eigene kleine Geschichte zusammenzustellen. Das Programm erstellt dann anhand der Auswahl ein fertiges Video. Ebenso ist die Anzeige des Programms verbessert worden. Durch die Unterstützung hoher DPI-Werte und des Retina Displays kann der Anwender seine Bilder in voller Auflösung anzeigen. Auch bei Premiere Elements ist die Verwaltung der Fotos und Videos vereinfacht worden und ist ähnlich wie bei Photoshop jeweiligen Kategorien zuzuordnen. Wie auch Photoshop hat es einen 64-Bit-Support. Auch bei Premiere Elements ist die mobile Videobearbeitung neu.

Quelle: Youtube

Die inzwischen im Paket erhältlichen Programme Photoshop Elements und Premiere Elements sorgen so für eine optimale Bild- und Videobearbeitung.

Zusammenfassend kann man sagen, dass Photoshop sehr viele interessante Bearbeitungs- und Anwendungsfunktion beinhaltet. Hervorzuheben ist unter anderem die enorme Geschwindigkeit mit der das Programm diese Arbeit verrichtet. Die Software ist für Bildbearbeitungs-Einsteiger freundlich und verständlich gestaltet. Außerdem ist sie sehr kostengünstig zu erwerben. Einziger Nachteil ist lediglich die ungenügende Qualität bei großen Fotomontagen.

Über Premiere Elements lässt sich sagen, dass es sehr benutzerfreundlich ist, einen 64-Bit Support bietet und auf Adobe Schriften zugreifen kann. Bei den bisherigen Kunden kam dies bisher sehr gut an. Wie im Netzsieger-Test schon erwähnt, wirkt sich ein inzwischen reduzierter Kundensupport auf das Produkt hier etwas nachteilig aus. Für die Nutzung der entsprechenden Software-Communities sind Englisch-Kenntnisse von Vorteil. Premiere selbst bietet nur noch einen “Einfachen Support” im direkten Kontakt an. Ein erweiterter Support über E-Mail oder Telefon ist nicht vorgesehen. Wer sich jedoch im Bereich der Foto- und Videobearbeitung auskennt, findet sich trotzdem gut zurecht. Auch der Funktionsumfang ist leider ein bisschen eingeschränkt Weiterhin ist es nicht möglich, wie bei Photoshop, seine Videos direkt auf eine Online Plattform wie z.B. Facebook zu laden.

Insgesamt gibt es einige neue Aspekte, die durchaus interessant für Hobby-Bild- und Videobearbeiter sind. Insbesondere die Schnelligkeit, die Photomergefunktion, die geringen Kosten und die mobile Synchronisation zu den Vorgängerprogrammen wären hier zu erwähnen. Alles in allem schneidet Photoshop Elements etwas besser ab als Premiere Elements, insbesondere was einige Mängel in der Software selbst und den Kundensupport angeht. Für wenig Geld erhält man aber trotzdem mit Premiere Elements eine sehr gute Software zur Bild- und Videobearbeitung.

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19. Dezember 2014
von intux
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Wenn der Raspberry Pi nicht erreichbar ist

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Um den Raspberry Pi ins heimische Netzwerk einzubinden, wird oft zum Edimax EW-7811Un (Affiliate-Link) gegriffen. Dieser WLAN-Stick ist sehr günstig (ca. 10€), zuverlässig und klein. Versucht man jedoch den RasPi anzusteuern wird man merken, dass dies so nicht immer gelingt. Grund ist hier eine Stromsparfunktion des Edimax. Wird dieser nicht genutzt schläft er früher oder später ein und kann so nur vom RasPi wieder aufgeweckt werden.

Abhilfe schafft hierbei das Anlegen der Datei 8192cu.conf in /etc/modprobe.d/

mit folgendem Inhalt.

Nach einem

sollte der Raspberry Pi nun jederzeit erreichbar sein.

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11. Dezember 2014
von intux
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Google Play Music auf Raspbmc

Im letzten Artikel “Sound-Cloud oder MP3-Recycling à la Steve” bin ich etwas näher auf die Musik-Cloud von Google eingegangen. Heute möchte ich kurz erklären wie man seine eigene Musik, die sich  bei Google Play Music befindet, über das Media-Center Raspbmc streamen kann. Dazu setze ich voraus, dass Raspbmc auf dem Raspberry Pi schon installiert ist und seinen Dienst verrichtet. ist dem nicht so, ist folgender Artikel “Raspbmc-Installation unter Ubuntu” vielleicht hilfreich.

Um Google Play Music an Raspbmc anzubinden benötigt man die folgenden zwei Scripte und das Google Play Music Addon

1. script.module.mutagen-1.21.0.zip
2. script.module.gmusicapi-2013.02.28.zip
3. plugin.audio.googlemusic-0.8exp19.zip

Diese Zip-Dateien legt man auf einem USB-Stick ab, steckt diesen in den Raspberry Pi und läd alle drei Dateien via System => Einstellungen => Addons => Aus Zip-Datei installieren in dieser Reihenfolge in Raspbmc. Über Aktivierte Addons => Musik Addons => Google Music Dev => Konfigurieren werden die erforderlichen Zugangsdaten hinterlegt.

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Nun erhält man via Musik => Musik Addons => Google Music Dev Zugriff zur eigenen Musikbibliothek auf Google Play Music.

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Viel Spaß!

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5. Dezember 2014
von intux
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Sound-Cloud oder MP3-Recycling à la Steve

soundsearchVor einigen Jahren, in Zeiten als Speicherplatz noch recht teuer war, rippte ich meine CDs noch mit dem Audiograbber unter Windows. Die Zeiten ändern sich ja bekanntlich. Die Speicher-Preise verfielen zusehens. Musik kauft man inzwischen online. CD-Sammlungen sind out. Auch die vorherrschende Meinung eine höhere Bitrate von 192kBit/s macht keinen Sinn, da das menschliche Gehör das eh nicht wahrnimmt hat sich bei den Experten geändert. Online gekaufte Musik hat in der Regel heutzutage eine bessere Qualität. Inzwischen ist bei mir Windows einem Linux gewichen.

Meine MP3s wurden damals auch so von mir mühsam mit 192kBit/s erzeugt. Da ich nun mittlerweile Musik über Google Play kaufe und diese dann zu Hause problemlos via WLAN auf mein Smartphone lade, wird für mich privat die Google Sound-Cloud immer wichtiger. Man muss dazu sagen: es geht auch anders, via ownCloud etc.

Als ich vor zwei Jahren die Biographie von Steve Jobs las, fand ich diesbezüglich eine Passage interessant. Und zwar ging es um die private Musik, mit der man iTunes füttert. Läd man seine Musik in iTunes in schlechterer Qualität hoch als diese dort in den Bibliotheken vorhanden ist, so hat man später Zugriff auf die beste Qualität die iTunes zu bieten hat.

Nun zurück zur Sound-Cloud von Google. Ich dachte mir, warum soll Google das nicht auch bieten? Also begann ich meine komplette private Musik hochzuladen. Zum einen kann ich auf Android-Endgeräten diese nun streamen, zum anderen direkt auf das Gerät laden. Hierbei merkte ich, dass Google den gleichen Weg wie iTunes geht und ich nun meine Musik, wenn diese in Google Play vertrieben wird, in bester Qualität zurück erhalte. Selbst wenn ich diese Musik wieder als MP3 downloade, bekomme ich die Titel in der Regel mit 320kBit/s.

So konnte ich nun Platz auf meinem Notebook schaffen und verwalte meine Musik jetzt online. In der Regel werden hier auch die entsprechenden Cover hinzugefügt. Für mich ist das eine runde Sache.

Zu erwähnen wäre aber noch, dass man um diesen Dienst zu nutzen eine Kreditkarten-Nummer hinterlegen muss. So kann man dann auch bequem später Musik online kaufen. Des Weiteren wird der Google Music Manager benötigt, um die Stücke in die Sound-Cloud zu laden. Hierbei ist es möglich bis zu 20.000 Titel dem Account hinzuzufügen. Der Google Music Manager ist für Linux, Windows und Mac OS erhältlich und kann hier herunter geladen werden.

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2. Dezember 2014
von intux
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Raspbmc-Installation unter Ubuntu

Ich habe mich mal wieder an eine frische Installation von Raspbmc gewagt. Raspbmc ist ein auf XBMC basierendes Media-Center für den Raspberry Pi. So ist es möglich einen älteren Flatscreen zu einer Art Smart-TV zu machen, um z.B. eigene Bilder, Musik oder Videos abzuspielen. Das Streamen von Musik oder Filmen sollte Raspbmc genauso interessant machen, wie der Anschluss einer externen Festplatte. Steuern lässt sich das Ganze via App am Smartphone. Hier gibt es einige Vertreter wie z.B. Official XBMC Remote. Zu erwähnen wäre noch, dass es durchaus ausreichen kann, wenn alle HDMI-Steckdosen am Fernseher belegt sind, den Composite-Anschluss zu verwenden. Natürlich muss man sich über die zu erwartende Auflösung im Klaren sein. Zur Verwendung von Raspbmc in Verbindung mit dem Composite-Anschluss kommt jedoch nur der Raspberry Pi Modell B in Frage. Beim Modell B+ musste der entsprechende Video-Ausgang den zwei zusätzlichen USB-Buchsen weichen, wobei aber beide Modelle jeweils über eine HDMI-Schnittstelle verfügen.

Nun zur Installation! Zuerst läd man das Image von http://www.raspbmc.com/ herunter. Ich greife in diesem Fall zum Network Image.

Dieses liegt nun im Downloads-Verzeichnis, in welches wir wechseln (Benutzer-Verzeichnis bitte anpassen). In meinem Fall ist es /home/intux/Downloads.

Nun wird das Image entpackt.

Im Anschluss wird das Image auf die am PC eingesteckte SD-Karte gespielt. Ich verwende dazu eine 4GB-Karte. Zu beachten wäre noch den Quell- und Zielpfad entsprechend anzupassen. Bei mir sieht das Ganze so aus:

Wenn die Daten vollständig kopiert wurden nimmt man die SD-Karte aus dem PC, steckt sie in den RasPi, der mit dem Fernseher verbunden ist und versorgt den Mini-Computer mit Spannung um die Installation von Raspbmc zu beginnen. Dazu sollte der RasPi mit dem Internet über ein LAN-Kabel verbunden sein. Dies dauert ca. 15-20 Minuten. Dabei werden u.a. die erforderlichen Pakete aus dem Internet geholt.

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Die eigentliche Installation läuft ganz automatisch am Fernseher ab. Kennt man nun die IP (diese wird kurzzeitig nach Neustart unten rechts eingeblendet) des neuen Media-Centers, stellt man blitzschnell eine Verbindung mit dem Smartphone her und kann das XBMC so voll bedienen. Wem das am Anfang zu fummelig ist, kann z.B. auch auf eine Funktastatur zurückgreifen. Der Preis für solch ein  Eingabegerät liegt hier ca. bei 30€.

Viel Spaß!

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25. November 2014
von intux
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Invite zu vergeben!

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Hallo liebe Leser!

Heute habe ich ein Invite für ein OnePlus One 64GB Black Sandstone zu vergeben. Dieses ist noch drei Tage gültig.

Wer sich zuerst meldet bekommt die Einladung!

Viel Spaß!

Nachtrag

Leider schon weg!

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23. November 2014
von intux
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Manche Dinge funktionieren eben nicht

raspberrySo hatte ich am 07.09.2014 eigens eine Kategorie Raspberry Pi eingerichtet, um alle nun dort gelisteten Beiträge auf Raspifeed (http://raspifeed.com) zu veröffentlichen. Leider lief das nur bis vor einem Monat glatt. Neuere Beiträge wurden leider nicht mehr auf Raspifeed gelistet. Auf Grund von Unverträglichkeiten mit dem Feed der zuvor erwähnten Kategorie habe ich nun bedauerlicherweise Raspifeed wieder verlassen.

Die Kategorie Raspberry Pi wurde eingestampft. Alle betreffenden Artikel sind allerdings erhalten geblieben und sind nach wie vor über die entsprechenden Suchbegriffe zu erreichen.

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22. November 2014
von intux
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Bessere Erreichbarkeit via LAN

WLAN am Minicomputer Raspberry Pi zu nutzen hat schon einen gewissen Reiz. Man braucht so den Pi für einzelne kleine Projekte wie z.B. ownCloud in der Regel nur mit einer Steckdose zu verbinden. Die meisten User, wie auch ich, greifen dabei zum Edimax EW-7811Un. Was man dabei nicht bedenkt ist, dass der Raspberry dabei immer kleine Künstlerpausen einlegt. Hierbei spreche ich aus  Erfahrung. Ich hatte drei RasPis parallel mit jeweils einem Edimax am Laufen. Alle drei Geräte mussten meist ein zwei Mal angesprochen werden. Das nervt natürlich irgendwann. Also habe ich jetzt meine ownCloud und mein XBMC-Mediacenter via LAN an meinen Router angeschlossen. Die Vergabe einer statischen IP ist hier zur Erreichbarkeit der RasPis notwendig. Mit Raspbmc erledigt man das spielend grafisch am Flatscreen. Bei meiner ownCloud, die auf Raspbian läuft, habe ich zum Terminal gegriffen.

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Zuerst bearbeitet man die /etc/network/interfaces wie folgt:

Meine sieht dabei so aus. Die entsprechenden Eingaben sind natürlich dem Heim-Netzwerk anzupassen.

Nun den Pi neustarten und er ist über die zuvor eingestellte IP in den eigenen vier Wänden erreichbar.

Will man diesen jedoch auch über das Internet verfügbar machen, so greift man zu Diensten wie NoIP.

Siehe auch “Dynamische DNS mit No-IP.com“.

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18. November 2014
von intux
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Xonotic auf Ubuntu

Der auf der Darkplaces Engine basierte Ego-Shooter Xonotic ist ein Fork des in in der Linux-Community bekannten Games Nexuiz. Xonotic erinnert stark an den Klassiker Unreal Tounament. Spielmodi wie u.a. Deathmatch und Capture the Flag verlangen flinke Reaktionen, bei der die Grafik auch auf nicht aktuellen Systemen kaum ins Stocken geraten sollte. Xonotic ist sowohl Single- wie auch als Multiplayer fähig.

Installieren lässt sich das Ganze einfach via PlayDeb.

Zum Anderen kann man sich aber das Plattform übergreifende Paket Xonotic 0.7.0 für Linux, Windows, und Mac hier downloaden.

Hier eine kleine Vorschau:

Quelle: http://xonotic.org

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18. November 2014
von intux
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Games wie Xonotic oder UrT via PlayDeb 2

Wer auf der Suche nach interessanten Games für Ubuntu ist, kommt an PlayDeb.net kaum vorbei. Hier findet man eine für Ubuntu zusammengestellte Sammlung von tollen Spielen, die sich via Install-Button ganz einfach installieren lassen. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass Hinzufügen folgender Paketquelle

und des dazugehörigen Schlüssels.

Ist dies erledigt, einfach zu PlayDeb.net wechseln und das Spiel der Wahl über “Install this now” installieren.

Einige Vertreter sind hierbei Xononic oder Urban Terror, welche sich problemlos wieder über das Software-Center deinstallieren lassen.

Viel Spaß!