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30. März 2015
von intux
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Verkaufe funktionierende Ambilight-Clone-Komponenten

Nach dem Projekt ist vor dem Projekt! Die Funktionsweise des Ambilight-Clones mit dem Raspberry Pi hat mich so fasziniert, dass ich es einfach nachbauen musste.

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Fazit: Es läuft Perfekt!

Da die Hintergrundbeleuchtung des TVs jedoch nie dauerhaft geplant war, möchte ich nun die einzelnen Komponenten verkaufen.

  • Video-Grabber mit Chinch-Adapter 10€
  • HDMI-Konverter 15€
  • HDMI-Splitter 10€
  • 46 LED-Kette WS2801 20€
  • Netzteil für LED-Kette inkl. Kabelbaum für Raspberry Pi 15€
  • Raspberry Pi (Modell B) mit Kühlkörpern, Netzteil und Cyntech-Gehäuse 20€
  • 2 HDMI-Kabel 5€

Alles komplett für 95€ inkl. Versand.

Ihr braucht nur noch eine SDHC. Das fertige Image bzw. die Hyperion-Config stelle ich gern zur Verfügung.

Die komplette Anleitung findet sich übrigens hier auf intux.de.

Interesse? Dann einfach melden!

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28. März 2015
von intux
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Forge de Laguiole

Das Messer mit der Biene (Klinge T12 Stahl / Griff: Ebenholz) musste ich unbedingt haben! Ist aber mittlerweile schon eine ganze Weile her. Mein treuer Frühstücks-Begleiter.

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25. März 2015
von intux
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HDMI zu AV Konverter

Bei meinem Ambi-Projekt für den Raspberry Pi musste ich leider die Erfahrung machen, dass der von mir bestellte HDMI Konverter nicht 100%-ig für das was ich vorhatte geeignet war. Äußerlich gleichen sich alle in Frage kommenden Konverter zwar, doch liegen die Unterschiede im Inneren. Es sind zum Teil unterschiedliche Platinen mit diversen Chip-Anordnungen verbaut.

Hier der erwähnte Konverter, in zwei verschiedenen Ausführungen (weißes Gehäuse), der nicht optimal zum Projekt passt.

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Das heißt jedoch nicht, dass dieser ungeeignet wäre, sondern nur nicht mit einem vorgeschaltetem HDMI-Splitter funktioniert. Ansonsten wandelt das Gerät trotzdem (ohne Splitter) das HDMI-Signal in ein AV-Signal um. Nutzt man z.B. als Quelle einen Blue-ray-Player und schließt diesen via Component an den TV und den HDMI an den Konverter, so wird dieser auch wie gewünscht arbeiten.

Hier nun der Konverter (schwarzes Gehäuse), welcher problemlos mit einem vorgeschaltetem Splitter funktioniert.

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Wobei man aber nicht eindeutig von der Gehäusefarbe auf die verbaute Platine schließen kann. D.h. in einem weißen Gehäuse kann sich trotzdem ein fehlerfrei arbeitender Konverter befinden!

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Hier eine Liste der von mir verwendeten Komponenten.

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23. März 2015
von intux
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SSH File Transfer Protocol mit dem RasPi

Wie kann man an den Raspberry Pi Dateien übertragen? Ganz einfach mit SSH! Wer das gern grafisch erledigen möchte erledigt dies via SFTP, mit dem Secure File Transfer Protocol.

Was muss man nun tun, um Dateien über das Netzwerk an den Pi zu senden?

Zuerst wird, falls nicht schon geschehen, SSH auf dem RasPi eingerichtet. Dies ist schnell wie auf den Abbildungen zu sehen ist erledigt. In die Konfiguration gelangt man mit:

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Wurde nun SSH aktiviert, braucht man einen FTP-Client. Ich nutze hierbei FileZilla. Dort richtet man über Datei => Servermanager den Zugang zum Raspberry ein. Die IP-Adresse gibt man bei Server ein. Als Protokoll wählt man SFTP-SSH File Transfer Protocol. Benutzername ist in der Regel pi und das Passwort raspberry.

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Nun können problemlos Daten zum Minicomputer übertragen werden. Zu beachten ist hierbei, dass man aufgrund der fehlenden Berechtigung als User pi keine Dateien in den Systemverzeichnissen speichern oder löschen kann.

Dies kann man umgehen, indem man den User root ein Passwort vergibt und sich über diesen via SFTP verbindet. Ich würde aber persönlich davon abraten.

Eine weitere von mir bevorzugte Variante ist, die Dateien als User pi ebenfalls via SFTP ins Homeverzeichnis zu kopieren und diese dann über das Terminal (SSH) mit

zu kopieren. Die Quelldatei kann dann im Anschluss über den SFTP-Zugang im Home-Verzeichnis wieder gelöscht werden.

Viel Spaß!

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22. März 2015
von intux
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Was auf mein frisches System muss

Nach dem System neu aufsetzen muss ich immer wieder überlegen welche Programme und Tools bei mir unbedingt installiert werden müssen. Deshalb habe ich mal eine Zusammenstellung als kleine Gedächtnisstütze gemacht.

  • Avidemux (Videosbearbeitung)
  • Battle of Wesnoth (Game)
  • CEWE Fotobuch (Grafik)
  • Cmatrix (Belustigung)
  • Elsterformular (Steurerklärung)
  • FileZilla (FTP-Client)
  • gksu (System)
  • Gimp (Grafik)
  • GnuCash (Onlinebanking)
  • Google Chrome (Browser)
  • Google Earth (Browser)
  • Google Music Manager (Google-Music-Client)
  • GParted (Festplattenpartitionierung)
  • Inkscape (Grafik)
  • Labyrinth (Mindmaps)
  • MegaGlest (Game)
  • Nexuiz (Game)
  • OpenJDK Java (Laufzeitumgebung)
  • OpenShot (Videobearbeitung)
  • ownCloud-Client (Cloud-Client)
  • PDF Shuffler (PDF Bearbeitung)
  • Psensor (Temperaturüberwachung)
  • Steam Client (Gaming-Client)
  • Sweet Home 3D (Wohnungsplaner)
  • TeamViewer (Fernwartung)
  • UrbanTerror4 (Game)
  • VirtualBox (Virtualisierung)
  • VLC (Videoplayer)
  • Widelands (Game)
  • Wine (Windowsemulator)
  • X2Go-Client (Fernwartung)
  • Xonotic (Game)

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20. März 2015
von intux
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Ärger mit dem Upgrade auf ownCloud 8

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Letzte Woche habe ich zwei Tage vergeblich am Update von ownCloud 7 => 8 auf meinem Raspberry Pi gebastelt. Nach der Aktualisierung war nichts weiter zu sehen als eine weiße Seite.

Dank eines Artikels auf BITblokes und etwas herum experimentierens, konnte ich meine ownCloud 8.0.2 dann doch noch entsprechend einrichten.

Bevor man den Sprung auf die höhere Version 8 wagt, sollte man für ein perfektes Gelingen folgende Apps deaktivieren.

  • Music
  • Contacts
  • Calendar

Jetzt kann das Update über

Updater => Open Update Center durchgeführt werden.

Via SSH geht man nun in das App-Verzeichnis auf dem Raspberry Pi. Bei mir sieht das so aus (Befehl an die eigene Verzeichnis-Struktur anpassen):

Folgende Verzeichnisse sind unbedingt zu löschen.

Diese werden dann in der ownCloud über den Punkt Empfohlen erneut installiert.

Erscheint unter Administration diese Fehlermeldung diese Fehlermeldung,

PHP-Zeichensatz ist nicht auf UTF-8 gesetzt. Dies kann Fehler mit Nicht-ASCII Zeichen in Dateinamen verursachen. Wir empfehlen daher den Wert von ‘default_charset’ in der php.ini auf ‘UTF-8′ zu ändern.

so ist die php.ini entsprechend anzupassen.

Vor dem Eintrag

;default_charset = “UTF-8″

ist das Semikolon zu entfernen. Nun Ctrl + o, dann Enter und Ctrl + x ausführen, um den Editor zu verlassen.

Mit

Server neustarten. Dann den RasPi upgraden und rebooten.

Jetzt sollte ownCloud 8.0.2 wie gewünscht laufen!

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11. März 2015
von intux
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Hyperion, die Ambilight-Alternative – Zusammenfassung

Hyperion

Hier eine kurze Zusammenfassung meines Ambi-Projekts:

Hyperion, die Ambilight-Alternative – Teil 1
Hyperion, die Ambilight-Alternative – Teil 2
Hyperion, die Ambilight-Alternative – Teil 3
Hyperion, die Ambilight-Alternative – Teil 4


Einkaufsliste (Empfehlung)

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7. März 2015
von intux
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Hyperion, die Ambilight-Alternative – Teil 4

Heute im letzten Teil von “Hyperion, die Ambilight-Alternative” möchte ich auf die Programmierung eingehen. Natürlich beschreibe ich hier auf intux.de den Linux-Weg, mit Zugang zum Raspberry Pi (Modell B)  via SSH und SFTP. Das Ganze funktioniert selbstverständlich auch mit anderen Systemen wie Windows. Hierzu empfehle ich Tools wie PuTTY und/oder FileZilla.

Da ich einen Fushicai-Grabber (Logilink) einsetze, konnte ich mit dem aktuellen Image von Raspbian arbeiten. Dieses kostenlose Image läd man von der Seite http://www.raspberrypi.org/downloads/ herrunter. Das Build habe ich in mein Home-Verzeichnis entpackt und wie folgt auf die SD-Karte für mein Hyperion-Steuergerät Raspberry Pi gespielt.

Hier muss natürlich der Name des Home-Verzeichnisses an das eigene System angepasst werden, will man das Projekt am heimischen Rechner ebenfalls so nachbauen.

Im Anschluss wird die SD in den Raspberry Pi eingelegt und dieser gestartet. Eine Tastatur muss natürlich für den ersten Start an den RasPI angeschlossen sein. Später kann man dann bequemer vom PC oder Notekook über SSH auf das Gerät zugreifen.

Beim ersten Start von Raspbian auf dem Pi kommt man in das Konfigurationsmenü. Hierbei ist das Dateisystem über Punkt 1 zu erweitern und über Punkt 8 SSH und SPI zu aktivieren.

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Ist das erledigt bestätigt man mit Finish und startet den Pi neu.

Nach dem Neustart führt man ein

durch, um das System zu aktualisieren. Sicherheitshalber startet man den Raspberry Pi mit

nochmals neu. Nach der Eingabe

erscheint der Fushicai-Grabber ID 1b71:3002 wie in der Abbildung zu sehen ist in der Auflistung.

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Gibt man

ein, sollte nun spidev0.0 und video0 hier zu sehen sein.

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Das Programm HyperCon ist nun auf den PC zu laden und auszuführen. Hierbei muss Java installiert sein um HyperCon ausführen zu können. Man stellt im Programm die Anzahl der LEDs, die Anordnung etc. ein. Auf der Abbildung sieht man nun meine Vorgaben für 46 Leuchten (42 Zoll). Diese Konfigurationsdatei wird auf dem PC vorzugsweise in Home gespeichert.

Hyperion

Nun wird das Gegenstück Hyperion, zur Steuerung der LEDs, auf dem Pi installiert.

Alle Voraussetzungen sind nun geschaffen und man muss nur noch ein wenig konfigurieren!

Ein Screenshot des vom Grabber ausgegebenen Bildes, mit dem Hyperion arbeitet, muss nun erstellt werden.

Die entsprechende screenshot.png liegt dann im Hauptverzeichnis /home/pi des Raspberry Pi. Um nun den Grabber richtig einzustellen, schaut man sich das Bild auf dem PC an. E ist es hilfreich den Screenshot via SFTP (z.B. mit Filezilla) auf den PC zu holen. Man beschneidet jetzt mit crop das Bild solange bis die schwarzen Streifen um das Bildschirmfoto verschwunden sind.

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Bei mir sieht der Befehl dann wie folgt aus:

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Um den Raspberry Pi nicht in die Knie zu zwingen, wird mit einer kleineren Auflösung zur Steuerung gearbeitet. Der passende Befehl wäre dann:

Diese Werte editiert man im nachfolgenden Text und fügt das Ganze dann entsprechend so in die Konfigurationsdatei hyperion.config.json nach

ein.

Nun ist noch der framegrabber und der xbmcVideoChecker  auszukommentieren (mit ///).

Meine fertige Config sieht nun so aus:

Die fertige Datei läd man dann via SFTP nach /home/pi. Von da wird sie via SSH nach /opt/hyperion/config in das entsprechende Config-Verzeichnis verschoben, da man mit SFTP standardmäßig keine root-Rechte hat, um in das System zu schreiben.

Jetzt startet man den RasPi neu und der Ambi-Clon nimmt seine Arbeit auf!

Nachtrag

Um am laufenden System erneut einen Screenshot zu erstellen, muss der Daemon gestoppt werden. Dies erledigt man mit

Mit einem

wird der Daemon wieder gestartet.

Viel Spaß!

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3. März 2015
von intux
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ElsterFormular unter Trusty

Die letzten Jahre war es recht einfach ElsterFormular unter Ubuntu zum Laufen zu bringen. Den gesamten gestrigen Abend habe ich jedoch damit verbracht ElsterFormular unter Ubuntu 14.04 Trusty Tahr irgendwie zu installieren. Dabei traten Probleme mit allen Anleitungen auf, die ich hierzu im Netz fand.

Mit folgenden Schritten konnte ich aber die aktuelle Version 16 von ElsterFormular installieren. Dazu ist es nötig Wine in der aktuellen Version 1.7 für Ubuntu zu installieren. Folgende Paketquelle ist hinzuzufügen.

Winetricks wird nun automatisch mit Wine installiert.

Dieses Skript muss im Anschluss ausgeführt werden.

Nun läd man Elsterformular und intalliert dieses über Wine (Rechtsklick: Mit Wine Windows-Programmstarter öffnen). Es kommt am Ende der Installation zwar zu dieser Fehlermeldung, jedoch arbeitet das Programm inkl. der Datenübertragung einwandfrei.

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Die Datenübermittlung war erfolgreich!

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Nachtrag

Zur Darstellung der PDF-Dateien habe ich noch den Standard-PDF-Reader in Wine registriert. Dazu erstellt man eine pdf.reg im Home-Verzeichnis mit folgendem Inhalt

und führt

aus. Mittlerweile finde ich diese Lösung eleganter als noch einen weiteren PDF-Reader über Wine zu installieren, wie ich es in den vergangenen Jahren immer getan hatte.

Viel Erfolg!