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18. Juli 2014
von intux
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Was tut man wenn man sonst keine Probleme hat?

Das ist ganz einfach! Man installiert einfach ein oder zwei neue Betriebssysteme. Was auf meine Agenda stand, war zum einen das Upgrade auf Debian Testing  und zum anderen das Rooten meines inzwischen 22 Monate alten Galaxy Nexus inkl. Installation des CyanogenMod 11. Gesagt getan! Heute startete nun erstmals mein Uralt-Smartphone Android KitKat 4.4.4. Alles nach dem Motto: Aus Alt mach Neu.

Mein erster Eindruck ist, dass das CM 11 M8 sehr flüssig läuft und über viele Einstellmöglichkeiten verfügt, die ich bisher so nicht kannte. Ich bin und bleibe ein Droide!

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10. Juli 2014
von intux
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MySQL-Datenbank mit MySQLDumper sichern

Über die Wichtigkeit der Sicherung der MySQL-Datenbank eines CMS wie Joomla!, MODx, WordPress etc. macht man sich immer erst ernsthafte Gedanken, wenn man feststellt, dass die Datenbank aus irgendwelchen Gründen Schaden genommen hat.

Zu Windows-Zeiten habe ich gern HeidiSQL zur Sicherung meiner Datenbanken eingesetzt. Nach meinem Komplett-Umstieg zu Linux, liefen die Backups meiner damaligen Joomla!-Seite über Akeeba Backup. Dieses Tool sicherte die komplette Seite (Dateien und Datenbank). Später mit WordPress sicherte ich von Hand über meinen Hoster.

Seit einigen Wochen nutze ich jedoch für diese Zwecke den MySQLDumper. Hierbei handelt es sich um ein wirklich tolles Open-Source-Projekt. Ist der MySQLDumper erst einmal auf dem FTP-Server installiert, ist die Sicherung eine Sache von wenigen Sekunden.

Auf der Projektseite http://www.mysqldumper.de/ wird die Einrichtung in drei Videos sehr gut beschrieben.

Seht selbst!


Quelle: http://www.mysqldumper.de/

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13. Juni 2014
von intux
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Meine eigene Wolke aufgepumpt

news-258Vor ein paar Tagen habe ich mir eine 32GB Class 10 UHS-1 SD-Karte von Transcend für meine ownCloud geleistet. Ich hatte ja meine Cloud schon mit einem USB-Stick erweitert, aber war mit der Perfomance etwas unzufrieden. So musste nun etwas Kompakteres her. Ich stieß bei meiner Suche auf die Transcend Ultimate-Speed SDHC Class 10 UHS-1 32GB Speicherkarte (Affiliate-Link). Laut Herstellerangaben werden hier Lesegeschwindigkeiten bis zu 90MB/s bei einem Preis von knapp 20€ erreicht.

Wer meinen Blog aufmerksam liest, weiß, dass ich für meine Wolke bisher eine 8GB SD-Karte einsetzte. Nun bestand die Herrausforderung die Daten meiner 8GB auf eine 32GB-Karte zu bekommen. Hierbei ging ich wie folgt vor.

Zuerst habe ich ein Backup meine alten Karte mit meinem Debian-Notebook erstellt.

Die Karte im Notebook wurde nun mit der Neuen ersetzt und das zuvor generierte Backup beider Partitionen (Boot- und Daten-Partition) dort eingespielt.

Jetzt war noch die Daten-Partition mit GParted auf maximale Größe zu bringen.

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Nach erfolgreicher Bearbeiteung steht komplette Speicher der neuen SD-Karte zur Verfügung.

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6. Juni 2014
von intux
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Einkaufsliste meiner Raspberry-Pi-Projekte

Zum Verwirklichen meiner drei kleinen Raspberry-Pi-Projekte, habe ich zu folgender Hardware gegriffen. Als Festplatte für mein XBMC-Media-Center arbeitet derzeit eine Fujitsu Siemens HDD mit 250GB. Da diese HDD leider nicht mehr erhältlich ist, könnte diese  Aufgabe aber problemlos die aufgeführte Western Digital Festplatte übernehmen.

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Hier nun eine Liste meiner Empfehlungen (Affiliate-Links  Amazon.de)!

Alle Informationem zum Nachbauen der RPi-Projekte findet man in der Kategorie Raspberry Pi.

Viel Spaß!

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28. Mai 2014
von intux
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Musik in der ownCloud 6 auf dem RPi streamen

Im letzten Artikel “ownCloud 5 => 6 auf den RasPi” hatte ich schon erwähnt, dass ownCloud 6 ohne den mir inzwischen lieb gewonnenen Streaming-Dienst released wurde. Was in Version 5 noch fester Bestandteil war, fehlt in der aktuellen OC. Dank eines Kommentars von Florian zum erwähnten Artikel weiß ich nun , dass man dass entsprechende Plugin nachinstallieren kann.

Hier der Link: http://apps.owncloud.com/content/show.php/Music?content=164319

Dazu ist Folgendes nötig:

Zuerst entpackt man die 164319-music.tar.gz und verschiebt das Verzeichnis music in der ownCloud z.B. via FTP in das Verzeichnis apps auf dem Server. Nun noch die Rechte nachsetzen

und die App in der Webansicht der OC über + Apps suchen und aktivieren.

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Music ist in der Version 0.2 für ownCloud 6 verfügbar. Die Ansicht wirkt gegenüber der ownCloud 5 aufgeräumter. Des Weiteren kommt die App nun auch mit der Sortierung der Titel in Alben klar (siehe auch “Musik in der ownCloud auf dem RaspPi“).

Viel Spass!

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18. Mai 2014
von intux
9 Kommentare

ownCloud 5 => 6 auf den RasPi

owncloudSeit ca. acht Monaten läuft, mit einigen Unterbrechungen, auf einen meiner Raspberry Pi ownCloud. Da ich beruflich die letzte Zeit viel unterwegs war, habe ich diesen kleinen Luxus sehr genossen. Sicher würde die OC bei meinem Hoster deutlich schneller laufen, aber ich möchte meine Daten gern in den eigenen vier Wänden liegen haben.

Als Version hatte ich damals die 5.0.12 installiert (siehe ownCloud auf dem Raspberry Pi). Gefallen hatte mir unter anderem die Möglichkeit Musik zu streamen, was in der aktuellen Version 6 nicht mehr möglich ist. Eine Weile später habe ich dann den Zugang zu meiner Cloud via SSL (ownCloud – Sicherer Zugriff via SSL) verschlüsselt und den verfügbaren Speicher via USB-Stick (USB-Stick an die ownCloud des Raspberry Pi) vergrößert.

Um mobil auf meine Wolke zugreifen zu können, habe ich mir im Play Store für unschlagbare 0,79€ die Android-App für mein Nexus gegönnt.

Zur Synchronisation meines Notebooks werkelt der offizielle Client (ownCloud-Client für Wheezy).

Nun habe ich längere Zeit nichts mehr gemacht, sondern einfach meinen RasPi, welcher 24/7 läuft, genutzt. Das Upgrade auf Version 6 habe ich etwas nach hinten geschoben , da eigentlich keine wirkliche Notwendigkeit bestand. Jetzt habe ich es aber trotzdem, nach vorherigem Image-Backup, gewagt.

Hier die erforderlichen Schritte:

Zuerst wird die Version 6.0.3 herunter geladen.

Dann  wird ein Backup-Verzeichnis erstellt,

wo die alten Daten hinein geschoben werden.

Das Paket wird in /home/pi entpackt

und alle Daten aus dem neuen Verzeichnis “owncloud” werden nach /var/www verschoben.

Nun wird dwer Download gelöscht.

Dann wechselt man in die Verzeichnisse /var/www/data und /var/www/config der frischen Installation und löscht alle darin enthaltenen Daten.

Nun schiebt man die Daten aus dem Backup in die neue Version 6.

Abschließend löscht man, nachdem die ownCloud 6 läuft, die Verzeichnisse /home/pi/owncloud und /var/www/backup und die /home/pi/owncloud-6.0.3.tar.bz2.

Kommt es beim Zugriff auf aus dem Internet (Dynamische DNS mit No-IP.comWLAN – Statische IP) zu folgender Fehlermeldung, dann hilft das auskommentieren der Zeile ‘trusted_domains’ => in der config.php.

You are accessing the server from an untrusted domain.

Please contact your administrator. If you are an administrator of this instance, configure the “trusted_domain” setting in config/config.php. An example configuration is provided in config/config.sample.php.

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Hier der Link zum Projekt http://www.owncloud.org.

Ich denke, dass ich soweit alle Links zum Nachbauen der eigenen Wolke im Artikel erfasst habe.

Der Kampf geht weiter!

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14. Mai 2014
von intux
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Trusty Tahr in der VirtualBox

Vor einiger Zeit hatte ich mich schon einmal mit der Thematik Oracle VM VirtualBox auseinander gesetzt. Dabei hatte ich hier und da Linux-Distributionen getestet. Über die Performance in der virtuellen Umgebung war ich aber nie so richtig glücklich. Es ist trotz alledem aber eine prima Möglichkeit ein OS zu installieren, zu erweitern und auch sauber zu entfernen. Live-Systeme die es mittlerweile von fast allen Linux-Distributionen gibt, ermöglichen einen Test ohne das Betriebssystem auf dem Rechner zu installieren. Für einen ersten Eindruck reicht dies oft aus. Will man jedoch im zu testenden OS weitere Software ausprobieren, sollte man auf eine Virtualisierungsumgebung zurück greifen.

Dies habe ich nun unter Debian Wheezy getan. Installiert ist das Ganze mit:

Folgende Einstellungen musste ich vorgenommen, um mit Ubuntu 14.04 LTS Trusty Tahr 32-bit in der VirtualBox arbeiten zu können:

  • Arbeitsspeicher 2048 MB
  • 3D-Beschleunigung
  • Gasterweiterung

Die Gasterweiterung ist zu empfehlen, da in dem Falle Ubuntu in einer sehr geringen Auflösung startet. Das führt dann in der Regel zu Problemen Einstellungen in der grafischen Benutzeroberfläche vorzunehmen, da so nicht alle Informationen in den Fentern sichtbar sind.

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Die Abblidung zeigt nun ein an meinen Bildschirm angepasstes Fenter. Ubuntu wird in diesem Fall über die Aktualisierungsverwaltung auf den neuesten Stand gebracht.