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25. Juli 2014
von intux
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CyanogenMod Pro und Contra

Die erste Frage die sich mir beim Gedanken an ein CyanogenMod auf meinem Nexus stellte, war:

Lohnt sich das? Diese Frage ist in meinem Fall schnell beantwortet. Ja!

Ich spielte schon seit einigen Monaten mit dem Gedanken mein Smartphone zu rooten und ein Custom-ROM aufzuspielen. Der Hintergrund war der, dass der Support meines Galaxy Nexus, bedingt durch den Anschaffungstermin, seit ca. 10 Monaten ausgelaufen war. Die schnelle und zeitnahe Versorgung des Nexus mit aktuellen Android-Versionen war der Hauptgrund für den Kauf dieses Telefons. Leider endet aber die offizielle Versorgung nach 18 Monaten. Da die Garantie nun so gut wie abgelaufen ist, hatte ich kurzerhand beschlossen mein Smartphone zu flashen. In Frage kam für mich nur ein CyanogenMod in der aktuellsten Version. Dieses konnte ich dann mit einigen selbst produzierten Schwierigkeiten aufspielen.

Nach einer Woche produktiven Einsatz, habe ich eine kleine persönliche Pro- und Contra-Liste zusammengestellt.

Pro

  • Neues Android KK 4.4.4
  • Beliebig erweiterbare Abeitsflächen
  • verbesserte Lautstärke (das Nexus war von Haus aus immer viel zu leise)
  • ein eigener Dateimanager
  • Viele sonst verborgene Einstellmöglichkeiten
  • konfigurierbare LED
  • flüssiges Arbeiten
  • Play Kiosk stürzt nicht mehr ab
  • Leeren des Cache-Speichers verursacht keine Abstürze
  • kein ungewolltes Rebooten

Contra

  • Bildqualität der Kamera ist nicht mehr ganz so gut (subjektiver und nicht beweisbarer Eindruck)
  • ab und an Probleme beiu der automatischen Einwahl ins Wlan
  • APP Base DataCheck funktioniert mit KitKat nicht (Base-Problem)

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Screenshots meines Samsung Galaxy Nexus (Android 4.0 Ice Cream Sandwich bei Auslieferung und aktuelles CM11 M8 Anroid 4.4.4  KitKat).

Hier der Link zum Projekt http://www.cyanogenmod.org.

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25. Juli 2014
von intux
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Probleme nach dem Upgrade auf OC6

Nach dem Upgrade meiner ownCloud, die ich über eine No-IP Adresse erreiche, fiel mir folgende Meldung im Admin-Bereich auf:

Dein Web-Server ist noch nicht für Datei-Synchronisation bereit, weil die WebDAV-Schnittstelle vermutlich defekt ist. Bitte überprüfe die Installationsanleitungen.

Was war geschehen? Ganz einfach, die im SSL-Zertifikat vergebene Adresse stimmte nicht mehr mit dem Servernamen überein. Diese ist aber wie folgt in /etc/hosts (siehe Ende) einzutragen!

Nun noch rebooten und die Fehlermeldung ist Geschichte.

Siehe auch “ownCloud – Sicherer Zugriff via SSL“.

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24. Juli 2014
von intux
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TEK-CAM – TEK-BERRY

Seitdem ich im Besitz einer Raspberry Pi Cam bin, suche ich nach einem geeigneten Gehäuse für den RasPi und die Kamera. Leider ist die Auswahl auf diesem Gebiet ziemlich dürftig. Vor einiger Zeit hatte ich im Artikel “Pi und Cam unter einem Dach” die Variante TEK-CAM – TEK-BERRY vorgestellt. Nun habe ich mir das Bundle bestellt.

Der erste Eindruck war eigentlich recht positiv. Nach dem Zusammenbau stellte ich jedoch fest, dass das Gehäuse mit der von mir gewohnten Passgenauigkeit meiner  PCSL-Vorgänger nicht mithalten konnte. Die Cam fand nur dauerhaft Platz durch verkleben beider Halteschalen. Das eigentliche Gehäuse des Pi ließ sich zwar schließen, jedoch hielten hierbei nur drei der vier Nasen. Nach ein paar mal auf und zu ist sogar eine von denen angebrochen.

Wer hier nun tatsächlich mit TEK-CAM – TEK-BERRY ein wertiges Zuhause für seine Webcam erwartet, wird leider enttäuscht. Von einem Außeneinsatz würde ich ebenfalls abraten. Zum Basteln ist die Kombi zum Preis von ca. 10€ jedoch völlig in Ordnung.

Wenn ich fünf Punkte vergeben könnte, dann würde TEK-CAM – TEK-BERRY drei auf Grund des günstigen Preises erhalten.

Wie habt ihr eure Cam versteckt? Für Anregungen bin ich immer dankbar.

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18. Juli 2014
von intux
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Was tut man wenn man sonst keine Probleme hat?

Das ist ganz einfach! Man installiert einfach ein oder zwei neue Betriebssysteme. Was auf meine Agenda stand, war zum einen das Upgrade auf Debian Testing  und zum anderen das Rooten meines inzwischen 22 Monate alten Galaxy Nexus inkl. Installation des CyanogenMod 11. Gesagt getan! Heute startete nun erstmals mein Uralt-Smartphone Android KitKat 4.4.4. Alles nach dem Motto: Aus Alt mach Neu.

Mein erster Eindruck ist, dass das CM 11 M8 sehr flüssig läuft und über viele Einstellmöglichkeiten verfügt, die ich bisher so nicht kannte. Ich bin und bleibe ein Droide!

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Hier der Link zum Projekt http://www.cyanogenmod.org.

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10. Juli 2014
von intux
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MySQL-Datenbank mit MySQLDumper sichern

Über die Wichtigkeit der Sicherung der MySQL-Datenbank eines CMS wie Joomla!, MODx, WordPress etc. macht man sich immer erst ernsthafte Gedanken, wenn man feststellt, dass die Datenbank aus irgendwelchen Gründen Schaden genommen hat.

Zu Windows-Zeiten habe ich gern HeidiSQL zur Sicherung meiner Datenbanken eingesetzt. Nach meinem Komplett-Umstieg zu Linux, liefen die Backups meiner damaligen Joomla!-Seite über Akeeba Backup. Dieses Tool sicherte die komplette Seite (Dateien und Datenbank). Später mit WordPress sicherte ich von Hand über meinen Hoster.

Seit einigen Wochen nutze ich jedoch für diese Zwecke den MySQLDumper. Hierbei handelt es sich um ein wirklich tolles Open-Source-Projekt. Ist der MySQLDumper erst einmal auf dem FTP-Server installiert, ist die Sicherung eine Sache von wenigen Sekunden.

Auf der Projektseite http://www.mysqldumper.de/ wird die Einrichtung in drei Videos sehr gut beschrieben.

Seht selbst!


Quelle: http://www.mysqldumper.de/

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13. Juni 2014
von intux
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Meine eigene Wolke aufgepumpt

news-258Vor ein paar Tagen habe ich mir eine 32GB Class 10 UHS-1 SD-Karte von Transcend für meine ownCloud geleistet. Ich hatte ja meine Cloud schon mit einem USB-Stick erweitert, aber war mit der Perfomance etwas unzufrieden. So musste nun etwas Kompakteres her. Ich stieß bei meiner Suche auf die Transcend Ultimate-Speed SDHC Class 10 UHS-1 32GB Speicherkarte (Affiliate-Link). Laut Herstellerangaben werden hier Lesegeschwindigkeiten bis zu 90MB/s bei einem Preis von knapp 20€ erreicht.

Wer meinen Blog aufmerksam liest, weiß, dass ich für meine Wolke bisher eine 8GB SD-Karte einsetzte. Nun bestand die Herrausforderung die Daten meiner 8GB auf eine 32GB-Karte zu bekommen. Hierbei ging ich wie folgt vor.

Zuerst habe ich ein Backup meine alten Karte mit meinem Debian-Notebook erstellt.

Die Karte im Notebook wurde nun mit der Neuen ersetzt und das zuvor generierte Backup beider Partitionen (Boot- und Daten-Partition) dort eingespielt.

Jetzt war noch die Daten-Partition mit GParted auf maximale Größe zu bringen.

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Nach erfolgreicher Bearbeiteung steht komplette Speicher der neuen SD-Karte zur Verfügung.

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6. Juni 2014
von intux
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Einkaufsliste meiner Raspberry-Pi-Projekte

Zum Verwirklichen meiner drei kleinen Raspberry-Pi-Projekte, habe ich zu folgender Hardware gegriffen. Als Festplatte für mein XBMC-Media-Center arbeitet derzeit eine Fujitsu Siemens HDD mit 250GB. Da diese HDD leider nicht mehr erhältlich ist, könnte diese  Aufgabe aber problemlos die aufgeführte Western Digital Festplatte übernehmen.

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Hier nun eine Liste meiner Empfehlungen (Affiliate-Links  Amazon.de)!

Alle Informationem zum Nachbauen der RPi-Projekte findet man in der Kategorie Raspberry Pi.

Viel Spaß!