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22. Oktober 2014
von intux
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Smartphone zu verkaufen

nexus
Ich möchte mein gebrauchtes Samsung Galaxy Nexus GT-I9250 – 16GB – Titanium Silver (Ohne Simlock) zum Kauf anbieten. Das Telefon ist zwei Jahre alt (Garantie abgelaufen), voll funktionstüchtig und in einem guten Zustand, weist aber leichte Gebrauchsspuren auf. Das Nexus verfügt über ein Datenkabel, ein Netzteil und In-Ear-Kopfhörer. Das Mainboard wurde vom Hersteller am 20.10.2014 gewechselt. Das Handy war seitdem nicht wieder in Betrieb. Installiert ist Android 4.3.

Das Handy ist nicht gerootet!

Für 99€ zzgl. Versand wechselt das Galaxy Nexus den Besitzer!

Interessenten melden sich einfach via eMail.

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19. Oktober 2014
von intux
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EDIMAX EW-7811UN Wireless USB Adapter unter Jessie

news-295

Möchte man einen EDIMAX EW-7811UN Wireless USB Adapter mit Debian Jessie in Betrieb nehmen ist man auf einen unfreien Treiber angewiesen.

Hierzu ist in der /etc/apt/sources.list

folgender Eintrag notwendig.

Jetzt das Ganze mit Ctrl + o speichern, mit Enter, den Editor mit Ctrl + x verlassen und den Treiber installieren.

Viel Spaß!

aurel

14. Oktober 2014
von Aurel König
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Raspberry Pi mit Windows PC direkt verbinden – Gastbeitrag

Manchmal ist es nicht möglich den Raspberry Pi über ein Netzwerk mit einem PC über das Netzwerk zu verbinden. Will man aber trotzdem auf den Raspberry zu greifen, um z. B. ein Skript auszuführen, dann hat man nicht allzu viele Möglichkeiten.

Im Internet findet man nicht wirklich viel zu dieser Thematik. Es gibt hierbei jedoch einige Lösungsansätze den Mini-Computer über ein Cross-Over Kabel direkt mit dem PC zu verbinden. Die Verwendung eines Cross-Over Kabels ist bei dem Raspberry Pi Modell B jedoch nicht zwingend erforderlich, da dieses Modell Auto-MDI-X beherrscht, wobei die Anschlüsse elektronisch vertauscht werden.

Um das Ganze zu realisieren bedarf es aber einer gewissen Vorbereitung, um den RasPi später mit einem Windows-PC direkt zu verbinden.

Zuerst muss man jedoch den Pi über ein vorhandenes Netzwerk mit dem Computer (in diesem Fall ein Windows-PC) verbinden.

Über den PC greift man auf das Raspberry Pi Terminal zu.

Nun trifft man folgende Einstellungen am Raspberry und gibt als erstes nach dem Login:

ein. Danach landet man im Nano-Editor und gibt folgendes ein bzw. ändert man folgende Angaben:

Wenn man das erledigt hat, dann den Editor mit Ctrl + x schliessen und mit “j” bzw. “Y” abspeichern und Raspberry mit

neu starten.

Am PC trifft man folgende Einstellungen:

Zuerst geht man unter Windows in die Systemsteuerung, dann Netzwerk und Internet->Netzwerk- und Freigabecenter und dann in der linken Spalte steht dann Adaptereinstellungen ändern.

  1. Den zuständigen Adapter für LAN mit einem Rechtsklick auswählen und auf Eigenschaften klicken
  2. Das Internetprotokoll Version 4! auswählen und einen Linksklick auf Eigenschaften machen
  3. Den Punkt “IP-Adresse automatisch beziehen” zu “Folgende IP-Adresse verwenden” ändern
  4. Dann die gewünschte IP-Adresse eintragen (am Anfang meistens 192.168.XXX.XXX)
  5. Danach die Subnetzmaske, die meistens 255.255.255.0 beträgt, eintragen
  6. und zu guter Letzt den Gateway vom Router (zu finden unter Router Einstellungen oder einfach mal bei einem verbundenen Netzwerkgerät nach schauen)
  7. PC neustarten!!!

Sobald der PC wieder hoch gefahren ist, trennt man den Raspi vom Netzwerk und steckt das eine Ende des LAN-Kabels in den Raspberry und das andere in den Computer.

Jetzt sollte alles funktionieren.

Testen kann man dies via Putty, via Webbrowser (sobald man einen Webserver auf dem Rasperry Pi installiert hat) oder via WinSCP. Dazu gibt man ganz normal die jeweiligen IP’s und Anmeldedaten ein.

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9. Oktober 2014
von intux
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Cyanogen rollt Uprade aus

Für das OnePlus One ist ein neues Upgrade des CyanogenMod 11S erschienen. Hierbei werden einige Probleme gefixt. Ein bemerkenswertes Feature kommt für die Kamera. Besitzer des One ist es nun möglich Aufnahmen im RAW-Modus zu machen. Ob man diese Funktion am Smartphone braucht, sei dahin gestellt. Es wird aber sicherlich User geben die diese Funktion nutzen werden. Weiterhin ziert nun ein neuer Lockscreen den 2014 FLAGSHIP KILLER. Schick, oder?

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8. Oktober 2014
von intux
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Fehlermeldung in Steam

Bei einigen Spielen wie Half-Life 2, Counter-Strike etckommt es beim Start zu einer störenden Fehlermeldung durch ein aufpoppendes Fenster.

SetLocale(‘en_US.UTF-8′) failed. Using ‘C’.
You may have limited glyph support.
Please install ‘en_US.UTF-8′ locale.

news-278

Will man diese Meldung eliminieren, so geht man wie folgt vor:

Nun löscht man # vor dem Eintrag en_US.UTF-8 UTF-8

speichert mit Ctrl + o und Enter und verlässt den Editor mit Ctrl + x.

Das war’s!

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1. Oktober 2014
von intux
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Steam als Root?

valve-logoSeit meinem Upgrade auf Debian Jessie 8 (Testing) versuchte ich den proprietären Grafik-Treiber von AMD auf mein System zu bekommen. Dieser war lange Zeit aus den Paketquellen verbannt. Seit dieser Zeit verwende ich den freien RadeonDriver xserver-xorg-video-ati. Ich muss sagen mit wachsender Begeisterung. Mit ein paar Einstellungen arbeitet er perfekt und man hört die Lüfter des Notebooks sehr selten schnaufen.

Bis vor kurzem konnte ich ohne Anpassungen am System kein Half-Life etc. spielen. Ich wurde quasi mit meinem freien Treiber im Spiele-Portal Steam ungern gesehen. Nach dem erneuten Aufsetzen von Jessie (Debian Jessie Beta Gnome Installations CD 64-bit) stellte ich durch Zufall fest, dass ich nun auch ohne den proprietären Treiber problemlos meine Steam-Games zocken kann. Super!

Leider gelang es mir aber Steam nur als Root zu starten.
Die Ausgabe im Terminal sah wie folgt aus:

Nach einiger Suche und der Bemühung des Debianforums fand ich die Lösung. Ich habe einfach den ~/.steam-Ordner im Home-Verzeichnis entfernt, den ich seit Ubuntu-Zeiten schon mitschleppe.

Nun klappt’s auch mit Steam und ich bleibe beim freien Radeon-Grafiktreiber!

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29. September 2014
von intux
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Symbol-Vielfalt in LibreOffice

libreofficetdflogo

Wer die aktuelle Version LibreOffice bereits auf einem Windows-Rechner verwendet hat, wird eventuell festgestellt haben, dass sich die Symbolleiste nicht nur zwischen den Vorgaben Galaxy und Tango umschalten lässt, sondern LibreOffice über weitere wie Highcontrast-, Oxygen-, Crystal- und den flachen Sifr-Sybole verfügt.

Will man unter Debian diese Auswahl auch entprechend erweitern, so installiert man die Styles einfach nach.

So kann man dann die Symbolleiste seinen Wünschen entsprechend anpassen:

Extras -> Optionen -> LibreOffice -> Ansicht -> Symbolgröße und Schriftstil

Hier der Link zum Projekt http://de.libreoffice.org/

Viel Spaß!

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22. September 2014
von intux
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OnePlus One, der erste Eindruck

oneplus_logoZwei Tage nach der Bestellung ist das OnePlus One bei mir eingetroffen. Schon beim Öffnen des Paketes stellte sich der erste Wow-Effekt ein. Das Start-Up OnePlus setzt hier schon auf den großen Auftritt. In der weißen doppelwandigen Hülle verbirgt sich ein roter Einschub, der sich über eine Textil-Lasche heraus ziehen lässt. Darin liegt das One inkl. Ladekabel und einem Tool zum Öffnen des Faches für die Micro-Sim. Ein weiteres kleines Paket beinhaltet den USB-Ladestecker.

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Ich habe mir die 64 GB-Variante bestellt. Als ich das Smartphone das erste Mal in die Hand nahm, war ich doch etwas von der puren Größe (15,3 x 7,6cm) überrascht. Kann ein Handy wirklich so groß sein? Ja, es kann! Die Sandstone-Black-Rückwand fasst sich samtig an und ist wieder erwarten weich und liegt sehr angenehm in der Hand. Diese soll sich durch entsprechende StyleSwap Cover lt. Hersteller ersetzen lassen. Die Front umfasst ein echter Aluminium Rahmen. Das 5,5 Zoll-Display (Corning Gorilla Glass 3) hebt sich leicht (ca. 0,5mm) von dem Rahmen ab. Nach näherem Betrachten muss ich sagen, dass das OnePlus One von der Verarbeitung und den eingesetzten Materialien nach dem iPhone das wertigste Telefone ist, welches ich je in der Hand hielt. Mit der Größe muss man sich aber echt anfreunden. Der Begriff “Phablet” ist tatsächlich mehr als angebracht.

Da ich auf meinem alten Nexus schon CyanogenMod einsetzte, fühlte ich mich nach dem ersten Einschalten sofort wohl. Auf dem OPO arbeitet Android 4.4.4 in der aktuellen Stock-Rom CyanogenMod 11S, welches OTA-Upgrades erhält. Nach dem Einrichten des Google-Kontos kamen alle meine Apps und Kontakte auf mein Handy geflattert. Man kann zwischen den zwei Design-Paketen Hexo (Standard) und Holo auswählen. Mit ein paar Einstellungen ist alles entsprechend den eigenen Bedürfnissen angepasst. Die Geschwindigkeit lässt mit dem verbauten Qualcomm Snapdragon 801 Quadcore-Prozessor (2.5 GHz) keine Wünsche offen. Das Display (1.920 x 1.080 Pixel) ist klar und scharf.

Das viel beschriebene Yellow-Banding ist aus meiner Sicht kein wirkliches Problem. Mich stören in der Regel eigentlich solche kleinen Fehler sehr, aber in diesem Fall werden es aus meiner Sicht die meisten User nicht einmal bemerken. Der Fehler ist tatsächlich kein wirklicher Makel aber auch kein gewolltes Feature von OnePlus. Ich vermute es handelt sich hierbei um eine ungewollte Streuung des Lichtes der Hintergrundbeleuchtung durch eine nicht optimale Anordnung der Bauteile.

Die verbaute Kamera auf der Rückseite macht akzeptable Fotos in einer maximalen Auflösung von 13 MP. Hierbei wurden Herstellerangaben zufolge 6 Linsen verbaut. Die Kamera verfügt ein Doppel-LED-Blitz und ist damit für schlechte Lichtverhältnisse gewappnet. Die Frontkamera schafft immer noch 5 Megapixel.

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Die Akku-Leistung (3100 mAh) ist aus meiner Sicht zufriedenstellend und sollte je nach Nutzungsverhalten auch einen Arbeitstag locker überstehen.
Zu erwähnen wäre auch noch, dass das OnePlus One auch fit für LTE ist. Allerdings werden nur die Bereiche von 1.800 MHz und 2.600 MHz unterstützt.

Die Stereo-Lautsprecher haben einen recht guten Klang und sind wesentlich lauter als ich dies von meinen bisherigen Vorgängermodellen (HTC Wildfire und Samsung Galaxy Nexus) kannte. Im Menü enthalten ist auch der Equalizer der nicht nur toll aussieht, sondern auch sehr viele Klang-Einstellungen ermöglicht.

Des Weiteren gibt es aus dem Hause Cyanogen eine System-App zur Bildschirmaufnahme. Auch hier kommt der Quadcore in keinster Weise ins Schwitzen.

Auch die Satellitennavigation wird mit dem Tracking amerikanischer GPS- und russischer GLONASS-Satelliten zum Kinderspiel für das One.

Will man in Zukunft nicht auf die zugewiesenen Upgrades von Cyanogen warten und die täglich erscheinenden Nightlies einsetzen, so bleibt einem aber nur die Möglichkeit das Telefon zu rooten. Hierbei erlischt aber in der Regel die Garantie, anders bei OnePlus! Unlocken und rooten hat hierbei keine Auswirkung auf die Herstellergarantie (siehe hier).

Fazit:

Mit dem OnePlus One erhält man ein sauber und aus hochwertigen Materialien verarbeitetes Smartphone. Die verbaute Hardware kann es durchaus mit den ganz Großen aufnehmen. Die 64 GB-Variante dürfte den allgemeinen Ansprüchen mehr als genügen. Der Speicher ist nicht erweiterbar. Das Yellow Banding ist tatsächlich vorhanden, jedoch fällt es nicht wirklich auf! Die Größe des Handys ist zwar anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber noch akzeptabel. Man erhält aus meiner Sicht ein Top-Gerät zum kleinen Preis! Um jedoch an ein One zu kommen braucht man immer noch ein Invite (Einladung)! Vielen Berichten zufolge wird man jedoch ab Oktober 2014 Geräte beim Hersteller ohne Einladung vorbestellen können.